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Gerade neulich habe ich wieder einmal darüber nachgedacht, ob Alva in unserer Gruppe nicht doch "nur" eine tolerierte Einzelgängerin ist, die selbst lieber auf kätzische Gesellschaft verzichten würde... und erlebe dann heute, daß sie von sich aus auf Skrållan zugeht und mit ihr köpfelt!
Daß Menschen ihr nicht geheuer sind, ist  schon sehr, sehr lange Geschichte. Bei neuen Gesichtern ist sie zwar nach wie vor vorsichtig, verschwindet erstmal und beobachtet aus der Ferne. Aber sie kommt immer irgendwann, wenn ihr die Besucher nicht zu laut und hektisch sind, und zeigt sich dann als erklärtes Schmusemonster. Uns gegenüber ist sie das sowieso. Neulich wollte sie morgens lieber eine halbe! Stunde mit mit schmusen, anstatt zu frühstücken *staun*.
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Wer hätte gedacht, daß unsere toughe Alva sich vor einem anderen Wesen aus der Fauna fürchtet? Ich gewiß nicht.

Wir haben seit dem Winter eine Kiste mit Walnüssen auf der Terasse stehen, die dringend mal geknackt werden müßten, aber man(n) kommt ja zu nix. Seit einiger Zeit finden wir nun ständig leere Walnußschalen herumliegen und fürchteten schon, daß sich da eventuell ein Eichhörnchen über den Zaun schwingt - fürchten insofern, als der Zaun oben ja ein elektrisches Band hat, nicht daß das Tierchen sich was tut.
Aber am Sonntag fand Achim heraus, daß es keinesfalls ein Vierpfotler ist, der die Nüsse klaut: es ist eine Elster. Die kommt, guckt sich rotzfrech um, klaut ne Nuß, frißt die auch gleich - die Schalen bleiben immer schön liegen - und fliegt wieder. Immerhin, die Hälften sind schön sauber ausgepult, könnte man eigentlich aufheben für die Weihnachtsdeko *lach*.

Ich habe mich nun gefragt, warum es da offenbar keine Probleme mit den Katzen gibt, die jagen doch sonst alles. Bis ich dann gestern erst die Elster auf dem Pfosten sitzen sah und dann Alva - die mit eingekniffenem Schwanz ins Haus flitzte. Nix wie wech! *lach* Das große schwarzweiße Fluggetier ist ihr offenbar mehr als nur unheimlich, und da scheint sie nicht die Einzige zu sein. Soviel zum Thema Katzen halten Elstern im Garten ab...
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Wir waren gestern auf einem mittelalterlichen Spectaculum und haben uns ein neues Spielzeug mitgebracht, Hnefatafl. Das Spielfeld ist ein Kreis aus Leder, der gleichzeitig als Transportbeutel dient. Und Alva seeeehr gefallen hat....

Alva und das Hnefatafl
*rumpfotel* *am Bändel kau*
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Die heftigen Gewitter der letzten Tage haben bestätigt, daß sich die Gewitterfurcht unserer Nasen verändert hat: Pelle ist inzwischen gelassen bis gelangweilt, dafür schleicht Skrållan schon lange, bevor das Gewitter da ist, flach über den Boden. Ist ganz praktisch, so weiß man immer, ob was kommt, auch wenn sie mir leid tut. Ich wüßte zu gerne, was dem armen Häschen so Angst macht....

Die Schnecken haben bereits wieder gut zugeschlagen, dieses Jahr, mein armes Kübelgärtchen! Und wie letztes Jahr auch haben Alva und Pelle vehement Widerspruch eingelegt gegen das Absammeln der Schnecken - lautes Maunzen und mit-der-Pfote-nach-mir-schlagen, wie letztes Jahr auch *lach*.
Neulich habe ich von einem Schneckenkorn erfahren, das u.a. für Katzen unbedenklich ist (dito für Igel, Insekten, Bienen, Käfer...), das wenden wir jetzt mal an. Da die Schnecken sich zum Sterben verkriechen und nicht tot irgendwo herumliegen, besteht auch keine Gefahr, daß die Katzen sie fressen - tun sie sonst ja auch nicht.

Am Freitag war wieder einmal Fleischparty-Tag - auf "unserem" Hof (wo wir unser komplettes Fleisch herbeziehen) war Schlachttag. Da ich mich langsam an die Knochenfütterung herantasten will, habe ich mir ein paar Hühnerhälse mitgeben lassen - richtig schöne, fleischige Dinger mit "viel dran" habe ich bekommen. Und was war? Alva, die sonst bei allem, was roh ist oder mal ein Tier war, völlig aus dem Häuschen gerät, die drei Eintagsküken am Stück in wenigen Minuten wegputzt - hat es ein bisschen in der Gegend herumgetragen, dann war es uninteressant. Freßversuche? Keine. Wir haben es erstmal liegenlassen, aber auch später war kein Interesse zu vermelden.... *seufz*. Die Flügelteile, die sie neulich bekam, hat sie abgenagt und zerkaut, bis nichts mehr übrig war. Die waren vorher allerdings eingefroren. Ob sie das braucht, um es für sie interessant zu machen?
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Wie heißt es so schön in der Werbung? "Katzen würden Whiskas kaufen." Gut, da sind unsere Tiger und wir definitiv nicht einer Meinung. Im Gegentum. Aber wie auch immer, auf Alva trifft das ganz und gar nicht zu: Alva würde nämlich Kuchen kaufen. Oder Kekse. Hauptsache süß und möglichst mit Frucht.

Alva klaut Kekse, Kuchen, Süßigkeiten seit wir denken können, also haben wir gelernt alles so gut wie möglich wegzustellen oder abzudecken. Was davon alvasicher ist und was nicht haben wir im Lauf der Zeit auch gelernt.

Manchmal passieren aber doch Pannen, so wie letzten Samstag. Wir erwarteten ein paar katzenverrückte Freunde zum gemütlichen Treffen, es war Muffinbacktag. Schoko-Banane und Blaubeer. Die Schoko-Bananen-Muffins habe ich sorgfältigst weggepackt, da unsere kleine Diebin besonders Schokolade interessant findet - was natürlich überhaupt nicht geht, da Schokolade ja nicht ungefährlich ist fürs Fellvolk. Die Blaubeermuffins mußten noch abkühlen, die Gäste trafen ein, ich dachte nicht mehr ans abdecken.... und es kam wie es kommen mußte: Alva hat wieder zugeschlagen! Und sich ein Blaubeermuffin gefangen.

Ich bin sicher es hat sich tapfer gewehrt, aber es hatte keine Chance. Als ich die Muffins dann servieren wollte fand ich ein zerpflücktes Blaubeermuffin auf dem Boden - ohne Blaubeeren. Die kleine Feinschmeckerin hat doch tatsächlich nur die Blaubeeren rausgepult und den Rest liegenlassen.....
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Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Skrållan, unser Rotfüchschen, und Alva, die Getigerte, waren sich früher mal spinnefeind. Es hat lange gedauert, sehr viel Geduld und Bachblüten gebraucht, bis sie sich halbwegs toleriert hatten. Noch viel länger dauerte es bis sie gemeinsam im selben Raum fressen konnten, ohne sich gegenseitig so zu irritieren daß eine wieder abzog. Und nun fangen sie doch tatsächlich an sich näherzukommen.... ich habe mittlerweile dreimal beobachtet wie sie versucht haben sich gegenseitig mit den Nasen zu stupsen. So richtig getraut hat sich keine, aber die Bereitschaft war auf beiden Seiten da, und aus versehen kam es sogar zum Nasenkontakt bei der Probiererei.
Vorhin habe ich ein Leckeri, getrocknetes Huhn in Bröseln, auf Skrållans Teller gelegt, und da haben beide die Köpfe über dem Teller zusammengesteckt. *strahl*
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Man macht sich ja immer Gedanken, wenn man gestreifte, stechende Fluginsekten in der Wohnung sieht, wie die Fellnasen damit so umgehen. Vor allem die Fellnasen die nichts lieber tun als unser Haus flugtierfrei zu halten.

Ich bin ja schon immer der Meinung gewesen daß die meisten Katzen das irgendwie irgendwann mal gelernt haben müssen, sonst würde sicher viel mehr passieren in der Hinsicht. Gestern hatten wir Gelegenheit, Alva dabei zu beobachten wie sie sehr gekonnt eine Wespe erlegt und gefressen hat.

Gewöhnlich geht Alva, unsere beste Fliegenfängerin, mit Vehemenz und Elan auf ein Fluginsekt los. Pfote drauf, oder Pfoten zusammen, haschen, verschlingen, weg ist das Viech.

Anders bei der Wespe: sie hat eine ganze Weile herumgepfotelt, die Wespe war irgendwann schon recht schwach und offenbar auch beschädigt, konnte nicht mehr richtig fliegen. Alva hat anders als sonst sehr viel schneller zugeschlagen und die Pfote schneller wieder weggezogen.
Besonders interessant war wie sie sie dann gefressen hat. (Ich durfte ihr dabei ganz genau zugucken, war keinen halben Meter entfernt und habe es ganz genau mitbekommen). Sonst wird das Fluginsekt einfach verschluckt, egal wie, hauptsache weg. Bei der Wespe hat sie mehrfach versucht sozusagen "abzubeißen", mir fiel auf daß sie darauf geachtet hat daß sie den Kopf zuerst bekommt und dann zubeißen wollte. Da das offenbar nicht auf Anhieb klappte, hat sie die Wespe immer wieder fallen lassen, bis es dann wohl so war wie sie wollte, bevor sie dann auf der Wespe herumkaute und die in offenbar mehreren Teilen verschluckt bzw. vorher zerkleinert hat.
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.. ist gelöst. Zumindest scheint es so.

Alva hat sich offenbar mit den Schnecken verbündet und sie zu Innenarchitekten abgerichtet, und im Ausgleich dazu verteidigt sie ihre besten Futterplätze mit Einsatz von Stimme und Pfote.
Wie ich darauf komme? Heute habe ich Alva entdeckt, die sich in einem völlig leergefressenen Blumenkasten, der noch herumstand, bequem ausgestreckt und geräkelt hat..... und offenbar nicht das erste Mal *lach*.

Pelle nimmt langsam wieder zu und lernt langsam auch, seinen ganzen! Napf auf einmal! und ohne viele Pausen leerzufressen. Aber es funktioniert nur wenn ein Mensch dabeisitzt der sämtliche Alvas und Smillas immer wieder wegschickt. Die kommen nämlich und wollen mitfressen. Ganz der Kavalier überläßt er der jeweiligen Bettlerin dann auch großzügig seinen Napf - und geht leer aus, der arme Kerl.
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.. ist gelöst. Zumindest scheint es so.

Alva hat sich offenbar mit den Schnecken verbündet und sie zu Innenarchitekten abgerichtet, und im Ausgleich dazu verteidigt sie ihre besten Futterplätze mit Einsatz von Stimme und Pfote.
Wie ich darauf komme? Heute habe ich Alva entdeckt, die sich in einem völlig leergefressenen Blumenkasten, der noch herumstand, bequem ausgestreckt und geräkelt hat..... und offenbar nicht das erste Mal *lach*.



Pelle nimmt langsam wieder zu und lernt langsam auch, seinen ganzen! Napf auf einmal! und ohne viele Pausen leerzufressen. Aber es funktioniert nur wenn ein Mensch dabeisitzt der sämtliche Alvas und Smillas immer wieder wegschickt. Die kommen nämlich und wollen mitfressen. Ganz der Kavalier überläßt er der jeweiligen Bettlerin dann auch großzügig seinen Napf - und geht leer aus, der arme Kerl.
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Draußen gießt es in Strömen, schon seit gestern - und bald ist Juni. Juni? Sommer? Wie auch immer. Es hat jedenfalls zu schrecklichen Ergebnissen geführt.

Ich habe heute länger geschlafen, da ich immer noch eine Grippe auskuriere, und bin auch erstmal gar nicht ins Erdgeschoß runter. Die Katzen schlafen um die Zeit gewöhnlich, deswegen habe ich auch nicht gleich was bemerkt. Erst als ich gegen elf frischen Tee kochen gegangen bin und Smilla rauswollte - höre ich von draußen klägliches Maunzen. Dann kommt eine pitschnasse Alva angewetzt - das arme Tierchen war also seit ca. 7 oder 8 Uhr draußen und ist ziemlich naß geworden. Pöhser Katzenpapa hat armes Alvamädchen ausgesperrt *g*. Vielleicht überlegt sie sich es in Zukunft ja noch mal mit dem Berufswunsch Freigängerka
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
Gestern lagen Alva und Pelle beide nebeneinander auf dem Bett - mit 1,50m Abstand. :D Auch sonst darf Pelle näher an sie heran und wird erst später angefaucht als Skrållan.

Sie erkundet nun definitiv das Haus, vor allem oben. Statt gelegentlicher heimlicher Stippvisiten kommt sie immer öfter ganz offen aus dem Schlafzimmer, oder sitzt dort in der Tür, wetzt auch mal an einer Katze vorbei und untersucht dann alles gründlich. Ich habe inzwischen das Gefühl daß sie sich hier zuhause und sicher fühlt und daß alles ok wäre, wenn da nicht andere Katzen wären.... :wink: aber auch da verändert sich viel. Heute morgen und gestern abend jeweils eine heftige Kreischspotzattacke mit Skrållan, aber Pelle darf dafür immer näher ran. Bei Skrållan ist im Moment wichitger daß sie ausreichend Kontakt zu uns bekommt, aber sie kommt auch wieder zu uns ins Bett, Smilla auch, und kommen beide von sich aus schmusen. Da kehrt also langsam wieder Normalität ein.

Hier ist noch ein Eintrag vom 23.2.:
Bis gestern dachte ich immer daß Alva, wenn sie so in höchstem Tempo abflitzt (was man bei uns durch den Holzboden auch von unten hören kann), von Pelle oder Skrållan gejagt wird, weil das ja ganz am Anfang der Fall war.

Gestern kam ich mit Skrållan und ihrem und Alvas Futter nach oben. Oben an der Treppe stand Alva in hungriger Erwartung - sie guckt mich entsetzt an, und dann war Skrållan sehen und entmaterialisieren ein Gedanke, eine Tat :lol: - wie in so einem Comic wo man nur noch Staubwölkchen sieht... Skrållan hat das nicht im geringsten gejuckt.

Vorgestern nacht poofte sei im Bett, während Pelle im Kratzbaum bei der Tür lag, gestern Nacht wieder unter dem Bett, weil zusätzlich Skrållan auf dem Karton am Fußende lag. Ihre Hinterbeine guckten allerdings noch vor, und das sah ziemlich entspannt aus.
Sie scheint sich langsam auf dieses Level einzupendeln, ihr Revier sind Schlaf- und Ankleidezimmer, das "draußen" ist zwar interessant, aber noch seeehr gefährlich. Nun gut. Der nächste Schritt wird sein daß die Tür immer offen bleibt, dann daß sie nicht mehr im Schlafzimmer, sondern an der Tür gefüttert wird, und dann kurz vor der Tür. Natürlich mit entsprechenden Verstecken und Deckung, damit sie nicht auf dem Präsentierteller steht. Und sobald wir noch weitere Türen eingebaut haben kommt das Klo dann in den Flur - im Moment steht es da wo eigentlich unser Kleiderschrank hinsoll :wink:. Mal sehen wie flexibel sie sich da zeigt.

Futtermäßig frißt sie mit zunehmender Begeisterung Naßfutter, vor allem scheint sie Schmusy Sardine sehr zu mögen, das hat sie gestern in ungekannter Geschwindigkeit verputzt. Gut wenn man mal ein Lieblingsfutter zum Locken hat.
Ich bin allerdings auch fies :wink: - wir haben noch von Skrållan ein verdauungschonendes Trofu von Waltham, das nicht so superlecker ist. Morgens und abends gibt es Nafu, dazwischen einige Trofu-Snacks (damit sie genug frißt, die Menge der Nafuportionen sind immer noch relativ klein). Wenn sie ihr Nafu nicht mag, bleibt es stehen, und statt dessen gibt es unbeliebtes Trofu. Je nachdem frißt sie dann meist doch erstmal das Nafu auf (und kriegt natürlich hinterher kein geliebtes Trofu, sonst wär ja der Effekt vergebens :o)) ). Auf die Weise frißt sie schon viel mehr Sorten, und inzwischen auch gleich ganz auf. Und das obwohl sie inzwischen sicher schon begriffen hat daß wenn sie fertig ist die Tür wieder aufgeht und die anderen kommen...
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
das mit dem Trepperuntertragen war wohl so eine Art Initialzündung.... vorhin, als ich ihr das Futter hochtragen wollte war sie auf der Treppe schon fast ganz unten.... Treppen sind offenbar cool, seit sie weiß was man damit macht :mrgreen:

Die Gegenwart der anderen Katzen nimmt sie jetzt definitiv relativ gelassen hin, möchte aber trotzdem lieber in Ruhe gelassen werden. Meistens läuft Kontakt im Moment so daß sie stehenbleibt, Pelle anfaucht, worauf Pelle sie irgendwohinjagt. Dann flüchtet sie unter das Bett oder ihre Liege und faucht und brüllt ihn dermaßen an daß er ängstlich wieder abzieht... wenn ich dann sofort gucken komme kommt sie fröhlich wieder hervor und will spielen.
Gestern abend war es allerdings andersrum und sie hat Pelle aus dem Schlafzimmer gejagt... ;o)
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
Es gibt relativ wenig zu berichten.
Es dauert lange und geht langsam, aber es gibt täglich Minischrittchen nach vorne hin zu mehr Selbstvertrauen von Alva und zu zu mehr Kontakt mit den anderen.
Alvas Sicherheitsdistanz nimmt kontinuierlich ab, und sie wird immer neugieriger. Heute spielte sie gerade auf dem Bett, als Pelle hereinkam. Sie ist sofort unters Bett - ohne Fauchen - , der drehte sich rum und ging wieder - und sie kam so schnell wieder hervor und guckte ihm nach daß sie anhalten mußte um nicht in ihn zu rennen.
Meist gibt es eine superkurze Spotzkreischattacke am Tag, aber die Lautstärke und Länge davon nehmen immer mehr ab und das folgende Fluchtgetrappel auch.

Vorgestern habe ich angefangen Alva regelmäßig auf den Arm zu nehmen und mit ihr herumzulaufen. Gestern habe ich sie dabei im Gästezimmer abgesetzt, wo sie dann eine ganze Weile blieb und sich umschaute, heute habe ich sie mit nach unten genommen. Mir ist aufgefallen daß sie das Treppenloch zwar umtigert und runterguckt, aber bisher nie die Treppe selbst betreten hat.
Von meinem Arm aus hatte sie längeren, fauchfreien Blickkontakt mit Smilla, Skrållan und Pelle, dann habe ich sie auf der Treppe abgesetzt und gleichzeitig aufgepaßt daß nicht gleich einer hinterherwetzt. Sie ist dann gaaanz, gaaanz vorsichtig die Stufen hochgegangen, so als müßte sie bei jeder einen Gipfel erklimmen. Kaum war sie oben angelangt wetzte sie flott ins Schlafzimmer. Scheinbar sind Treppen für sie noch ganz unbekannt und neu.
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
gestern war ich so mit unserer ollen Heizung beschäftigt, daß ich kaum Zeit hatte für anderes. Aber bereits gestern spät abends hat sich abgezeichnet daß Alva beginnt gaaaanz, gaaanz behutsam über ihren Schatten hinwegzutrippeln :wink: .....

Seit gestern kommt sie immer aus ihrem Versteck, unter dem Bett hervor oder aus dem Regal, sobald ich ins Zimmer komme, hat gleichzeitig mehr Appetit entwickelt und futtert inzwischen in relativ kurzer Zeit eine gute halbe Portion Nafu weg. Vorher hatte sie fast die ganze Nacht dafür gebraucht. Da es gestern wegen der Hektik ausnahmsweise nur Trofu gab hat sie sich heute morgen richtig auf das Nafu gestürzt :lol: - ob es eine Rolle spielt daß Pelle, sobald er reinkommt, eventuelle Reste aufsaugt?

Kreischundspotzattacken gab es gestern nicht, heute morgen nur ultrakurz, als Achim von außen die Tür aufmachte, Alva innen saß und Pelle sofort reinstürmte. Hat aber nur so kurz gedauert daß wir kaum Zeit hatten mitzuhören, und unter die Liege ist sie auch nicht, nur unters Bett.

Gestern spät abends hab ich im Bett noch mit ihr gespielt, mit dem Nylonbändelwedel, ihrem erklärten Lieblingswedel. Die Tür war offen, die andere Katzenei aber unten, Restwärme vom Kaminofen tanken. Alva saß auf dem Bett bzw. auf mir und hat hochkonzentriert gepfotelt, ohne zu merken daß Pelle still und leise um die Ecke des Bettes kam und zuguckte. Als sie ihn entdeckte war er bis auf 20cm heran, und sie hat ihn nur kurz angefaucht, nicht gebrummt, und dann weitergepfotelt.
Er hat sich dann auf meiner Bettseite auf einen Schlafplatz am Boden gelegt, und sie ist erstmal unters Bett, kam aber zum Pfoteln und Spielen immer wieder hochgewutscht, pfoteln, und wieder runterwutschen. Aber nicht mehr schnell und in Eile, die Sicherheit zu suchen, sondern in normaler Geschwindigkeit.
Noch später wechselte Pelle auf den Liegeplatz am Fußende auf der Kiste (perfekt geeignet für sowas: Umzugskarton mit Decke drauf :mrgreen: ), während sie auf mir saß und spielte. Sie guckte ihn an, spielte, guckte, fauchte versuchsweise ganz kurz, ohne brummen, und spielte weiter. Das hat sich dreimal wiederholt, aber ohne Fauchen!!!

Ich war dann zu müde und hab das Licht ausgemacht. Die Tür blieb offen.
Heute morgen haben wir dann ein schönes Bild vorgefunden: Alva lag, um Achims Kopf drapiert, auf dem Kopfkissen, bei offener Tür!!!, und Pelle lag an sein Bein geschmiegt.
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es tut sich nicht viel. Alles bie bisher beschrieben, aber weder gestern noch heute bisher irgendwelche "Angriffe". Man schleicht umeinander herum. Alva kommt aber immer öfter aus ihrem Rückzug, auch wenn die Tür offen ist, egal wo die Katzen sind, und spielt auch mal entspannt auf dem Bett, auch wenn Pelle im kleinen Kratzbaum sichtbar ist oder Skrållan auf dem Boden sitzt, wirft sich dabei auch zum Bauchkraulen auf den Rücken.
Ich würde sagen auf jeden Fall kleine Veränderungen hin zum Postiven, wenn auch nur minimal... eher maximal ist das gesteigerte Schmusepotential uns beiden gegenüber :wink: - die kann ja wirklich nicht genug kriegen :lol: ....

Der dreitägige heftige Sturm ist endlich vorbei, er hat mit seinem lauten Getöse und Gepfeife durch Kamin und Zuluftöffnungen auch bei unseren zu Unruhe beitgetragen. Für Alva muß das ziemlich unheimlich gewesen sein, möglicherweise auch die gestrige Aktion des Nachbarn, der den ganzen Tag lang seine Hecke umgemacht hat, unter "Alvas Fenster". Sie ist immer wieder aufs Fensterbrett gesprungen, gucken, und sobald die Motorsäge wieder angeschmissen wurde wieder davongeflitzt.
Das kennen wir ja schon von unserer Bande, die haben auch am Anfang mit Unruhe und Furcht die ungewohnte Geräusche verfolgt - Sturmgepfeife, Dachgeräusche, Regengepladder an die Holzfassade, die diesen Schall besser überträgt als Stein, das normale Knacken im Holzhaus, das dumpfe "woooo" wenn die Zisternenpumpe anspringt nach der Klospülung.. für Katzenohren müssen das ziemlich unheimliche Geräusche sein, da sie sehr tief und unregelmäßig sind.

Sonst macht Alva einen sehr guten Eindruck - sie frißt gut, heute morgen ein halbes Küken, sonst zwar vor allem Trofu, aber ich möchte sie nach dem mißlungenen Erstversuch ganz zu Anfang nicht auch noch mit Futterumstellung stressen. Über Nacht verputzt sie aber immerhin eine gute Portion Iams Nafu. Klogang funkioniert prima, sie putzt sich eifrig, spielt wild und ausdauernd, und das eben immer öfter auch wenn die anderen Katzen Zugang haben. Daher steigere ich das jetzt, bis vorgestern hatten wir 50% Tür auf, nun sind wir bei ca. 70%.
Skrållan und Pelle zumindest wird immer öfter langweilig beim Gegenseitig-Anstarren, weshalb sie sich verziehen zum Schlafen, meist an gemütlichere Orte. Die ersten Tage waren sie ja nicht aus dem Schlafzimmer wegzukriegen.

Alva braucht eben Zeit - enorm viel Zeit. Aber die haben wir ja. Und das Haus bietet Rückzugsmöglichkeiten genug für alle....

später:
Nun hab ich vorhin von den winzigen Fortschrittchen berichtet, und Alva hat gleich bewiesen daß ich sie unterschätzt habe: :D
Vorhin hat sie halb unter dem Bett gelegen, halb draußen, und eifrig gespielt, obwohl Pelle zuguckte. Erst als er dazukam hat sie sich wieder zurückgezogen.
Eben ist sie - unter Pelles Augen, der im Schlafzimmerkratzbaum lag! - raus in den Flur und bis ins Gästezimmer auf der anderen Hausseite, saß dort auf der Fensterbank. Dann kam Pelle hinterher, sie fauchte, ich hab sie dann auf den Arm genommen und streichenld und beruhigend etwas rumgetragen. Das haben wir schon ein paar Mal gemacht, es scheint ihr Sicherheit zu geben. Dann habe ich sie im Gästezimmer in eine Regalhöhle gesetzt in der Hoffnung, daß Pelle sich wieder verzieht. Nun mußte er aber genau in diese Höhle zur gleichen Zeit, was wieder eine Kreischundspotz-Attacke und rasante Flucht zur Folge hatte.
Aber immerhin. Solange die anderen den von Alva definierten Sicherheitsabstand einahlten und sie nicht angucken, geht sie mit zunehmendem Mut und Neugier auf Entdeckungsreise. Sie flüchtet ja auch nicht immer, nur wenn Pelle dann ganz hartnäckig die Nase zu ihr stecken muß. Er ist da aber auch recht penetrant :wink: . Und den Sicherheitsabstand hat sie ja auch schon mehrfach nach unten korrigiert, inzwischen darf man sich ja sehen beim Passieren!
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
gestern ging die neue Katzengruppierung nun in eine weitere Phase. Wie die zu bewerten ist kann ich aber noch nicht sagen :wink:
Alva kommt nun regemäßig aus dem Schlafzimmer in den Flur, oder im Schlafzimmer ins Bett, auch solange andere Katzen sichtbar sind. Uns gegenüber wird sie immer zutraulicher und verschmuster.

Gestern abend habe ich aber eine Veränderung im Verhalten aller beobachtet, vergleichbar dem was Geist in dem anderen Thread geschrieben hat:
Sie sitzt irgendwo oder läuft im Flur herum, sieht eine der Katzen und brummt und faucht plötzlich. Gestern war es nur Skrållan, heute ist es auch Pelle, die in dem Fall irgendwann auf sie zu rennen, dann gibt es ein superkurzes Kekreische - von Alva, die die beiden jeweils in die Flucht prügelt, was sie aber nicht mehr mitbekommt, weil sie selbst sofort unter ihre Liege flüchtet.

Ob das jetzt eine positive Entwicklung ist oder nicht, weiß ich im Moment noch nicht. Sie wehrt sich nicht nur, sie greift auch an, da sie ja mit dem Fauchen und Brummen anfängt. Skrållans und Pelles Verhalten kenne ich so auch noch nicht und kann es ebenfalls schlecht einordnen, so wie sie auf sie zuflitzen.
Wieder ist es so wie vor einer Woche: wenn sie sich generell mehr zurückziehen würde oder "zwischendurch" ängstlich wirken würde, würde ich mir Sorgen machen. Aber selbst mit offener Tür läßt sie sich durch Spielangebote hervorlocken und schmust mit mir, und in der Sicherheit des Bettes - aus ihrer Sicht heraus - spielt sie dann auch. Gleichzeitig durfte Pelle gestern auf 10cm an sie heran, als sie abends bei mir im Bett saß und er dazukam.... und durch Streicheln beider Parteien kann ich sie auch jederzeit sofort dazu bringen mit dem Fauchen oder Brummen aufzuhören.

Ich werde später mal probieren ob sich der Einsatz von Feliway als Spray irgendwie bemerkbar macht. Außerdem überlege ich ob es hilfreich wäre wenn sie das ganze Haus mal alleine erkunden darf, ohne daß die anderen in Sichtweite sind. Heute nacht werde ich die Schlafzimmertür nach der Fütterung wieder aufmachen. Parallel dazu werden wir bei Skrållan und Pelle die Anti-Eifersuchts-Behandlung intensivieren, denn ich bin sicher daß sie es der Kleinen übelnehmen daß sie nachts im Schlafzimmer sein darf und die beiden nicht.
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
bei uns war es mal wieder ein bisschen aufregend, die Heizung ging schon wieder nicht - konnte ich aber selbst beheben nach telefonischer Beratung, die Diode die Flamme erkennt und dann nach Bedarf Pellets nachfördert war verrußt. Jedenfalls war ich nach dem Füttern und Türöffnen eine Weile beschäftigt im Keller, und Skrållan und Pelle haben sich auch unten aufgehalten.

Als ich wieder hochkam um nochmal zu telefonieren steht auf einem Alva in der Arbeitszimmertür! :shock: :shock: :shock: - hat sie sich aus dem Schlafzimmer getraut, und das ganz schön weit... dann kam zwar Pelle an, den sie erstmal angefaucht hat und sich einen Winkel gesucht, aber nicht mehr ganz so eilig wie bisher.

Das muß sie gestern nachmittag auch schonmal gemacht haben. Situation war folgende: ich war am telefonieren und saß auf dem Bett im Schlafzimmer, Skrållan lag vor der Heizung. Plötzlich spitzt sie die Ohren und Alva sitzt vor dem Fernseher, der da im Moment noch steht - und zwar mit dem Hintern in Richtung Tür ?!?:scratch:. Ich habe gestern gedacht sie wäre unter dem Bett vorgekommen, aber nun nehme ich stark an daß sie aus dem Flur kam. Als Skrållan dann aber mit dem Ohr gezuckt hat ist sie wie angestochen im Gästezimmer verschwunden.
Ansonsten war alles wie sonst auch, Regalsitz bei Katzenanwesenheit, spielen und menschenschmusen bei Katzenabwesenheit.

Pelle scheint ihr übrigens besonders unheimlich zu sein. Sei es weil er der größte ist und so viel wuscheliges Fell hat, das katz ja als gesträubt interpretieren kann - und er sich, wenn sie ihn anfaucht, auch manchmal erschrocken erstmal duckt -, sei es weil er ansonsten der neugierigste und unerschrockenste ist und immer gleich sehr nah kommt.

Aber nun hat sie sich schon aus dem Schlafzimmer getraut, das finde ich klasse. Daß die Katzen ihr nichts tun und sie nicht angreifen, auch wenn sie auf sie zugeht oder Kontakt zuläßt, wird sicher noch dauern, aber sie wird es bestimmt irgendwann begreifen.

später
Sie düst weiterhin oben durch die Wohnung, immer selbstsicherer, zieht sich aber zurück wenn andere Katzen kommen.
Gerade eben hat sie das erste Mal auf den neuen Namen gehört - und kommt nun gelaufen wenn ich sie rufe... :love7:

noch später, Sandra fragte ob Pelle Alva an Odin erinnert wegen der Größe:
ja, an die Größenfrage dachte ich auch. Aber da Pelle sie nur mit Schmuseattacken überfällt kann sie gar nicht anders als das irgendwann zu kapieren-

Gegen Abend hatten wir noch die neue Variante: Alva auf dem Bett und die anderen drumrum. Und sie brummt sie immer seltener an, nur noch wenn sie sich auf sie zu bewegen, nicht mehr wenn sie sich sonst bewegen.
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
Gestern über Nacht war die Tür wieder zu, Alva hat entspannt im Bett bzw. in ihrem Kissen geschlafen, vorhin gut gefressen... nun poofen alle, da werde ich die Tür wieder aufmachen, vielleicht traut sie sich wieder raus aus dem Schlafzimmer.

~ ~ ~

Wieder ein Schritt weiter: gerade gehe ich mal wieder ins Schlafzimmer - keine andere Katze mehr da. Gut, Skrållan kam vorhin mit mir zur Haustür und danach ins Arbeitszimmer, wo sie nun vor der Heizung und in einem Sonnenflecken liegt, Pelle ist wohl unten, jedenfalls nicht zu sehen. Und Alva?
Die ist unters Bett vorgerückt, hat also das Ankleidezimmer verlassen und tastet sich Richtung Außenwelt vor....

Eben habe ich noch einen Test gemacht: Federwedeln bei geöffneter Tür. Diesmal ist sie das erste Mal zum spielen hervorgekommen, obwohl die Tür aufstand. Zwar nur kurz, aber sie ist auch nur langsam wieder verschwunden.....

~ ~ ~
Geplant hatten wir Katze Nummer vier ja nicht so schnell.
Aber die Konstellation unserer drei hat sich nach dem Umzug und Smillas OP recht schnell und gründlich verändert, und dann schien Alva einfach DIE Katze für uns zu sein - abgesehen davon daß wir das Zuhause für sie zu sein schienen.

Durch das soziale Wesen unserer Norweger bzw. Teilnorweger hoffe ich, daß sie sich schnell eingewöhnen wird. Die Fortschritte bisher sind klein, aber das ist ja völlig in Ordnung.

Bedrängen tun die anderen sie in der Tat nicht, aber sie lassen auch nicht ab - irgendeiner sitzt immer in der Nähe und guckt was sie macht.
Daß sie sich aber trotz des meist auch doppelten Beobachtetwerdens traut aus ihrem Versteck zu kommen und ins Regal zu kriechen, oder ihr Versteck gar nicht mehr unbedingt aufsucht, zeigt gut daß sie sich nicht sehr bedrängt fühlt.
Ab und zu macht einer der Großen mal einen Vorstoß, d.h. rückt etwas näher, dann brummt sie solange bis sie sich mit der neuen Situation wieder sicher fühlt.
Ich finde es aber wirklich gut daß Skrållan und Pelle nicht locker lassen, sondern unaufdringlich, aber hartnäckig ihr Interesse bekunden - und dabei nichts weiter tun.

Gestern ist nicht viel Neues geschehen, daher habe ich bisher auch nichts berichtet. Skrållan saß auf der blauen Decke an der Heizung, Pelle lag auf meinem Bett und Alva saß morgens unter der Liege und später dann im Regal. Ich besuche sie regelmäßig, streichle sie und locke sie ein bisschen, dann räkelt sie sich auf ihrem Platz.
Zwischendurch habe ich sie mal auf den Arm genommen und im OG herumgetragen, streichelnd. Das fand sie ganz interessant, hat geguckt und geschnuppert - und natürlich jede Katze angebrummt. Auf meinem Arm hat sie sich aber offenbar sehr sicher gefült, denn sie wollte gar nicht runter.
Als es Abendfutter gab bin ich erst runter, füttern, die Großen kamen mit runter. Bis ich dann mit Alvas Teller hochkam saß sie schon unter dem Bett, also einen Raum weiter vorne an DER Tür, die zu den anderen Katzen führt ;o) , und kaum hab ich einen Wedel nur in die Hand genommen saß sie schon spielend auf dem Bett. Wir haben dann ausgiebig gespielt, bevor ich sie zum Futtern alleine gelassen habe. Später sind wir dann früher als sonst ins Bett, damit sie Gesellschaft hat, und haben wieder wild gespielt. Skrållan hat dann sehr an der Tür gekratzt, weshalb sie nochmal für eine Weile reindurfte. Diesmal blieb Alva unter dem Bett und hat nur zweimal superkurz gefaucht, ansonsten blieb es still zwischen den beiden, bis wir schlafen wollten und Skrållan rausgebracht haben.

Skrållan ist am ehesten eifersüchtig, bei Pelle bin ich mir nicht sicher, und Smilla braucht natürlich besonders viel Trost. Das kennen wir ja schon. Wenn eine neue Katze kommt (außer bei Pelle, Kittenbonus?!?) zieht sie sich vor allem zurück, interessiert sich nicht wirklich für den Neuzugang - vorerst - , aber sucht sehr intensvien Kontakt zu mir.

Die Nacht über kam sie ein paar Mal an, schmusen.

Heute morgen nach Türaufmachen saß sie sogar fast fünf Minuten auf dem Bett, bevor sie sich in die Sicherheit zurückgezogen hat. Und im Moment sitzen die anderen beiden näher als bisher an ihrem Versteck dran.

Ich bin sehr zuversichtlich, aber ich erwarte keine Wunder, also auch nicht daß es nur wenige Tage dauert bis sie sich an die anderen herantraut.
Richtige Angst signalisiert ihre Körpersprache auch keineswes - nur eine sehr große Unsicherheit... und das ist ein Faktor für den man einfach Zeit braucht, Geduld und alles was Sicherheit gibt. Deshalb gehe ich so oft zu ihr wie ich kann um sie ein bisschen zu streicheln, schaffe entspannte Situationen durchs Spielen - wenn dann eine Katze in der Nähe sein könnte spielt sie, unterbricht sich, guckt, wenn sie nichts sieht, spielt sie weite.. und wenn sie von einer der Katzen überrascht wird dauert es immer länger bis sie wegflitzt. Zwar nur Sekunden oder Teilminuten, aber doch spürbar ;o)

Der neueste Stand ist: Skrållan und Pelle liegen auf dem Bett und poofen oder dösen, sitzen also nicht mehr im "Anschlag". Mal sehen was das bei ihr bewirkt. Die beiden haben das übrigens auch noch nie gemacht, so miteinander auf dem Bett zu schlafen...

Ich habe an dieser Stelle Sandra gefragt, was sie bei Alva an BB ausprobiert hatten. Ich fragte deshalb, weil ich mir bisher unsicher bin, ob überhaupt eine Hilfe nötig ist oder auch sinnvoll, und wenn ja, was für eine das sein könnte. Ich habe mit BB kaum Erfahrungen, hoffe aber ggf. auf Elkes und Anjas tatkräftige Hilfe beim Aussuchen. Solange aber Schrittchen nach vorne zu sehen sind möchte ich noch nicht mit irgend etwas eingreifen, sondern einfach abwarten.
Wenn sie nur in der Ecke oder versteckt säße wäre das anders, aber da sie ja beim Menschenkontakt vollkommen auftaut und sich so richtig ausleben kann, dann gut frißt, begeistert spielt, viel schmust und so weiter, bin ich sicher, daß die "Gewöhungszeiten" im Tagesablauf sie nicht außergewöhnlich belasten. Sie zeigt auch sonst keinerlei Anzeichen von erhöhtem Streß.
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
es entwickelt sich.
Alva hat gestern nachmittag schon großes Interesse an dem gezeigt, was hinter der Tür war. Also haben wir diese aufgemacht.
Der ewig neugierige Pelle kam sofort an, neugierig auf sie zu und wollte sie beschnuppern, worauf sie sich einen halben Meter zurückzog, fauchte und leise brummte, wie vorher. Diesmal war Pelle nicht mehr erschrocken, blieb aber sozusagen respektvoll sitzen und guckte nur.
Alva ist dann die oberen Räume erkunden gegangen, sehr auf Vorsicht bedacht, aber auch ziemlich mutig - sie ist vorischtig gegangen und hat immer erst geguckt was da ist, hat sich aber so gut wie nicht geduckt. Pelle ist ihr hinterher und durfte auch die ganze Zeit des Erkundens Schatten spielen und ihr ab und zu mit etwas Abstand am Popo riechen - 10cm Sicherheitsabstand zu seiner Nase mußten allerdings sein.
Dann kamen Skrållan und Smilla dazu, das wurde wohl doch etwas viel, zumal noch einige Menschen da waren. Diese haben zwar nur behutsam und leise über die Kante der Treppe geguckt, aber ganz unbemerkt blieb es nicht. Alva hat sich unters Bett zurückgezogen, Pelle und Skrållan saßen davor, Smilla war wieder nach unten gegangen.
Wir haben dann erstmal wieder die Tür zugemacht und die anderen Katzen raus, damit Alva eine Pause hat.

Abends, vorm Schlafengehen, durften Skrållan und Pelle nochmal rein - Smilla hat immer noch kein wirkliches Interesse. Was ich nicht schlecht finde, zwei neue Katzen auf einmal reichen auch .... Skrållan durfte auf einen halben Meter an Alva heran, Pelle ca. auf ein Meter. Unter dem Bett fanden dann nohc ein paar strategische Platzveränderungen statt, da Alva immer wieder wechselt zwischen Interesse und Rückzug, als hätte sie Angst vor der eigenen Courage. Sie ist dann in der Ecke zwischen Nachttisch und einem anderen Möbel gelandet, wo sie von der über das Möbel springenden, neugierigen Skrållan überrascht wurde und wohl sehr erschrak, denn plötzlich ist sie auf Skrållan losgegangen und es gab eine sehr kurze, laute Rauferei. Das war dann wirklich genug für einen Tag, Tür wieder zu. Alva verschwand unter der Liege im Ankleidezimmer, das ist ihr sicherer Rückzugsorgt, denn da passen die anderen nur mühsam drunter, sie aber bequem, und sie hat freien Blick auf die anderen und fühlt sich sicher. Als ich dann mit einer neuen Ration Futter kam kam sie wieder heraus und fraß, schmuste dann mit uns und schlief später im Bett bwz. in ihrem Kuschelkissen am Fußende.

Heute morgen habe ich dann die Tür wieder aufgemacht, und seither sitzen meist Skrållan und Pelle im Ankleidezimmer, abwartend, wärhend Alva unter der Liege sitzt. Kommt ihr einer zu nahe, faucht oder brummt sie, bleiben sie auf Abstand (ca. einen halben Meter oder weniger), ist es ok und sie gucken sich nur an.
Hin und wieder mal ergibt sich beim Verlagern der Sitzplätze ein flüchtiger Nasenkontakt, den immer beide Parteien versuchen.

Es ist nicht einfach das Geschehen zu beurteilen. Alva hat eine seltsame Körpersprache: ihre Haltung drückt eine gewisse Furcht aus, was ja auch ganz natürlich ist. Gleichzeitig ist sie neugierig und interessiert und möchte ganz offenbar auf die anderen Katzen zugehen. Wenn es ihr dann aber zu nah wird, faucht sie und brummt, aber ohne die passende Körperhaltung. Während sie mit der Stimme warnt signalisieren die Ohren aufmerksame Aufgschlossenheit und ihre Körperhaltung ein Vorangehenwollen. Ich habe ganz stark den Eindruck daß sie will, sich aber nicht - noch nicht - traut.
Skrållan und Pelle haben ebenfalls großes Interesse. Sie sitzen fast immer in der Nähe, Pelle aufrecht und schaut, Skrållan gestern noch aufrecht, heute geduckt, sie schleicht sich auch sehr, sehr behutsam in Alvas Nähe.
Sie hat wohl durchh den kleinen Angriff von gestern abend ordentlich Respekt vor Alva bekommen. Aber ihre Nähe sucht sie eindeutig, sie interessiet sich für diese neue Katze.
Beide - Pelle und sie - unternehmen aber nichts als Alva zu beobachten, wenn es geht hinterherzulaufen, oder sich zurückzuziehen wenn ihnen das Gebrumm oder Gefauche zu viel wird. Von ihrer Seite aus gab es aber keinerlei Fauchen, Brummen, Drohgeböärden oder etwas in der Art, auch keine körpersprachlichen Zeichen von Abwehr oder Angriff.
Interessant ist auch daß Alva sich jederzeit ablenken läßt, vom Fauchen oder Brummen, wenn man ein Spielangebot macht oder ein paar Brocken Trofu hinlegt.

Ich würde es als vorsichtiges Interesse bezeichnen.
Die Körpersprache der Kleinen scheint sie zu irritieren, vermutlich da sie widersprüchlich ist, aber sie lassen sich davon auch nicht ins Bockshorn jagen, sondern signalisieren Kontaktinteresse.
Deshalb habe ich mich dazu entschlossen die Tür tagsüber aufzulassen, zumindest wenn ich da bin (ich muß heute für 2-3 Stunden weg und weiß noch nicht ob ich es dann so lasse), nachts soll Alva vorerst ihre Ruhe haben und Sicherheit tanken können. Wenn ich mich neben der Liege auf den Bauch lege und sie locke kommt sie sofort heraus, und nach ein paar Streichlern ist sie viel mutiger und auch bereit ein paar Zentimeter näher an die anderen heranzugehen.
Da sie auch heute nacht nach dem "erschreckenden" Erlebnis von Skrållans "Überfall" ohne zu Zögern zu uns kam und keine Zeichen von Angst zeigte, solange die anderen Katzen draußen sind und die Tür zu ist, ist klar daß sie nicht verschreckt ist oder große Angst hat. Alle drei scheinen vor allem Zeit zu brauchen, um behutsam aufeinander zuzugehen.

Während ich am Schreiben bin ist es Pelle wohl zu langweilig geworden, er kam gerade an, Streicheleinheiten abholen. Seit ungefähr anderhalb Stunden hat Alva auch nicht mehr gebrummt, das höre ich von hier aus. Wobei ich es irgendwie niedlich finde, sie faucht und brummt ja sehr leise und zurückhaltend. Und wirkich überzeugend ist es auch nicht, da ihre Körpersprache nicht dazupaßt.

Ich habe überlegt ob das eine Ursache ist für die Verständnisschwierigkeiten mit Odin. Sie signalisiert nur akustisch, daß sie sich bedrängt fühlt, nicht körpersprachlich. Vielleicht hatte er gar nicht die Möglichkeit ihr Verhalten richtig einzuordnen und passend darauf zu reagieren?!
Ich denke aber auch daß eine Katze, die neugierig und unbedarft auf Alva zuginge und deren Warnungen nicht respektierte genauso ein Problem wäre. Wir scheinen mit Skrållan und Pelle diesbezüglich einen Volltreffer gelandet zu haben: sie respektieren die Grenzen die Alva im Moment setzt, lassen sich davon aber auch nicht vertreiben oder zeigen Desinteresse.

Ca. 1 Stunde später:
Eben gehe ich mal wieder ins Schlafzimmer, da ist bereits eine deutliche Verbesserung zu sehen: Skrållan sitzt im Schlafzimmer neben der Heizung auf einer Fleecedecke, die da für Alva liegt, nicht mehr im Schleichmodus, sondern im normalen Modus Sitzen mit erhöhter Aufmerksamkeit, aber trotzdem entspannt, Pelle sitzt unter dem Bett, Alva sitzt im Regal zwischen den Klamotten, genauso wie Skrållan, recht entspannt, aber mit erhöhter Aufmerksamkeit.

Die beiden sehen sich zwar, sind aber denke ich weit genug auseinander um sich so erstmal beide richtig sicher zu fühlen zum Entspannen.
Daß das jetzt so schnell geht, damit habe ich nicht gerechnet! Ich hätte noch mindestens zwei weitere Tage wie vorhin beschrieben erwartet... und sowas passiert natürlich immer nur dann wenn kein Mensch dabei ist, bzw. wenn man als Mensch Mäuschen spielt würde es nie passieren. Denn ich hätte zu gerne gewußt was der Anlaß dafür war....

Noch eine weitere Stunde später:
Zwischendurch hatten wir wieder Liegenrückzug, und zwar so: ich habe im Schlafzimmer mit Skrållan und dem Bändelwedel gespielt, um sie auch mal aufzutauen. Und was sehe ich? Da kommt doch so ein neugieriges gestreiftes Wesen langsam aus dem Ankleidezimmer angeschlichen, die bunten Bänder üben eine enorme Anziehungskraft aus :D. Sobald sie aber sah daß Pelle sie anguckte war es wieder aus :D - sie ist wieder behutsam zurück unter die Liege, Pelle hinterher, den sie dann angefaucht hat. Pelle war es irgendwann wohl zu anstrengend, er hat sich dann ganz fertich vor die Heizung gepfloppt und ist eingedöst - Daueranstarren ist anstrengend.

Kerstin (Khyrsanth) schrieb im Wetterau-Forum über ihre Erfahrungen mit Kiras Körpersprache:

Khyrsanth schrieb:

Bei Kira hat man ja damals seeehr gut gesehen dass die kleine Giftspritze faucht und noch nicht bereit ist für zu viel Nähe (gesträubtes Fell, grosse Augen, angelegte Ohren usw.)


Genau das fehlt: die Augen sind nicht größer als sonst (sie hat ja sehr große), die Ohren stehen munter auf, das Fell ist glatt, die Schultern sind unten, der Schwanz liegt auf dem Boden und ist ganz unbewegt, auch keine zuckende Schwanzspitze... ich kenn das Bewegungsrepertoire in der Hinsicht ja vor allem von Smillas Auseinandersetzungen mit fremden Katzen im Revier und von den Anfangszeiten mit Lasse, und von Arradon früher, der jeder anderen Katze so begegnet ist.
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Noch ein Update: nun sind alle am ruhen/dösen. Pelle im Bett, Skrållan auf dem Lager, wo sie die ganze Zeit saß, und Alva im Schrankregal. Ich habe ihr in dieser von ihr bevorzugten Ecke ein kuscheliges Handtuch hingelegt, das gefällt ihr ganz gut. Zwischen Pullistapeln in einer Lücke, geborgen, etwas erhöht und mit freiem Ausblick erfüllt das im Moment wohl alle Bedürftnisse in der Richtung.
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Unser Sternchen aus dem Norden ist angekommen, und zwar nicht nur im direkten Wortsinn, sondern bereits auch im übertragenen. Es läuft alles prima hier.

Wir haben uns für einen anderen Namen für die hübsche Lady entschieden, der aber vom Klang so ähnlich sein soll wie möglich. Ich habe mir genau angehört wie Sandra ihren Namen ausspricht und ahme das so gut es geht nach. Alva zeigt auch bereits Aufmerksamkeit, wenn sie so angesprochen wird, sie wird sicher schnell verstehen was damit gemeint ist.
Und weil sie aus dem Norden stammt und so ein hübsches Sternchen ist bekam sie den Zunamen "Nordsternchen". Die schwedische Übersetzung davon übersteigt aber meine grammatikalischen Fähigkeiten, da warte ich auf die Nachricht einer Freundin ;o)

Als ich dann ins Bett bin hat sie erst mit mir noch eine Weile geschmust und es sich dann auf meinen Beinen bequem gemacht. Leider bin ich ja auch eine unruhige Schläferin, was sie mit leisem etwas ärgerlichem Gemurpe kommentiert hat um sich dann in ihr Kuschelkissen zu verziehen, das am Fußende auf einer Umzugskiste in Betthöhe steht. Dort hat sie dann geschlafen. An der Umverteilung der ausgelegten Spielsachen war zu sehen daß sie nachts noch eine Weile gespielt hat.

Heute morgen ging es so weiter, kuscheln, köpfeln, streicheln lassen, spielen, insgesamt machte sie einen zufriedenen, entspannten und gelassenen Eindruck. Ich bin absolut fasziniert wie schnell und intensiv sie sich mit uns als Menschen abgibt und wie aufgeschlossen sie ist. Man sieht deutlich daß sie durch großes Vertrauen in ihre bisherigen Menschen ein gesundes Basis-Selbstvertrauen aufbauen konnte. Auch die weitern Erlebnisse heute morgen zeigen daß sie im Grunde kaum scheu ist.

Als ich aufstand um zu füttern wollte Skrållan wieder ins Zimmer. Wir haben sie gelassen. Sie ging wieder behutsam aber ohne Angst auf Alva zu, die diesmal einen kurzen Nasenkontakt erlaubte, bevor sie kurz fauchte und sich ein bisschen zurückzog.
Dieses Fauchen ist übrigens im Verhältnis zu dem Warnfauchen, das ich von unseren Katzen kenne, eine sehr abgeschwächte Form. Trotzdem hat Skrållan das respektiert und wartete erstmal ab. Ich hab mich dazugesetzt und Alva ein bisschen gestreichelt, worauf sie den Schwanz aufstellete - die Ohren waren die ganze Zeit ganz oben gewesen - und von sich aus auf Skrållan zuging. Kurzes Schnuppen, und wieder leichter Rückzug. Skrållan streicheln, Alva streicheln. Dasselbe nochmal. Skrållan versucht Alva abzuschnuppern, wieder Fauchen und leichter Rückzug. Darauf erkundet Skrållan erstmal lieber den nun anders riechenden Raum und guckt was so überall zu sehen ist. Alva wird neugierig und läuft ihr hinterher.
Das ging noch ein Weilchen so, abwechselnd vorsichtige Kontaktaufnahme und leichter Rückzug, mit steigendem Interesse von Alvas Seite aus.
Skrållan hat sich durch das Fauchen insofern beeindrucken lassen daß sie nun abwartet ob die Kleine (sie ist tatäschlich etws kleiner als Skrållan, obwohl sie mehr wiegt, aber dazu gehört auch nicht viel bei unserem roten Floh) auf sie zukommt. Beiderseitig fand auch flüchtige Analkontrolle statt.
Ein in die Runde geworfenens Mäuschen wurde abwechselnd bespielt, was die diplomatischen Beziehungen nicht verschlechter hat - zum Beweis hat Alva sich auf den Rücken geschmissen zum Bauchkraulen, während Skrållan daneben die Maus pfotelte....

Nach diesem sehr positiven Anfangserlebnis habe ich die Bande erstmal abgefüttert, Alva bekam von jedem eine Versuchsportion, hatte aber wenig Appetit und hat nur genascht. In einer Stunde schau ich mal ob sie doch Hunger hat und noch Iams möchte, das hat sie gestern sofort gefuttert.

Smilla interessiert sich demonstrativ nicht mehr für das Schlafzimmer, nachdem ich gestern ja doch ohne sie mit bei Alva geschlafen habe, das werde ich heute ändern, um ihr Rückendeckung zu geben. Gut daß wir überall Gästebetten haben *grins*.

Pelle dagegen sitzt immer wieder vorm Schlafzimmer und jault habenwollend bzw. reinwollend, wie es seine Art ist. Gerade durfte er mal kurz mit rein. Alva sah ihn um die Ecke - ihr übliches Warnfauchen erfolgte. Pelle ist sofort 15cm niedriger geworden und saß nun seinerseits seeehr respektvoll da vor diesem Minitierchen (im Verhältnis zu ihm) und sie guckten sich erstmal nur an. Sie ist aber nicht weiter zurückgewichen, wobei sie bereits halb unter dem Bett saß. Das reichte aber für den Anfang, ich denke es ist eh viel auf einmal drei neue Kumpel kennenlernen zu müssen.. wir werden den Kontatk erstmal besonders mit Skrållan fördern und den mit den anderen wohldosiert fortsetzen, solange Alva in ihrem Zimmer bleiben möchte. Ich biete ihr aber bei jedem Verlassen des Raums an mitzukommen.

Von diesen Annäherungsversuchen gibt es keine Fotos. Ihr habt sicher Verständnis dafür daß ich kein störendes Element wie einen Fotoblitz in das behutsame Geschehen mit einbringen möchte, und ohne Blitz kann ich im Schlafzimmer leider nicht oft fotografieren. Mir ist es wichtiger daß Alva sich ganz sicher fühlt und mit den ohnehin schon enorm vielen neuen Reizen und Erfahrungen bestmöglich fertig wird.

Zusammenfassend würde ich sagen: das läuft um KLASSEN besser als ich erwartet habe. Sie macht so einen liebenswerten, aufgeschlossenen und harmonischen Eindruck, sie ist so entspannt auch bei den Annäherungsversuchen. Man merkt es an Körper- und Kopfhaltung, an den Ohren, der Mimik, und ich merke es an ihrer Muskelspannung, wenn ich sie streichele. Alle Kontaktversuche begleite ich immer mit abwechselnden Streichlern für die beteiligten Tiere, um ihre Selbstsicherheit zu erhöhen.

Feliway oder Rescuretropfen habe ich bisher übrigens nicht bzw. nicht wieder eingesetzt....

Da ich Geburtstag habe waren Bettina, Gert, Lil und Christian zu Besuch. Lil hat Fotos gemacht, die sind in der Galerie auf der Webseite zu finden.

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