Pitou

May. 11th, 2017 11:45 am
neckarhex: Findis looking critical. (cats)
Gestern mußten wir nun auch Pitou gehen lassen.
Ruhe in Frieden, mein liebster Schnuddelbuddel, und hab es schön da drüben überm Regenbogen. Du bist für immer in unseren Herzen.

Katze Pitou

Daß wir Pitou erlösen lassen mußten kam relativ schnell, aber nicht unerwartet, denn seit ein paar Wochen lebte er sozusagen von gestohlener Zeit. Wir wissen bis heute nicht sicher was er hatte, doch nachdem alles ausgeschlossen worden war was man diagnostisch heausfinden konnte - und was man hätte therapieren können - blieb nur die Vermutung einer fortschreitenden Verengung des Wibelkanals, die langsam aber sicher seine Hinterbeine lähmte.

Pitou hatte schon länger orthopädische Probleme, deren Ursache unbekannt war, wobei der Autounfall vor ein paar Jahren als mögliche Ursache vermutet wurde. Die eigentliche Problematik damals war sein ständiges Markieren auch im Haus, und nach einem Tierarztwechsel und dem Beginn einer osteopathischen Behandlung fanden wir heraus daß er Probleme im Wirbel- und Beckenbereich hat, die aber ausgezeichnet auf Osteopathie und begleitende Homöopathie ansprachen. Damit ging es ihm das ganz letzte Jahr sehr gut, in vielem sogar besser als vorher, wie sein Verhalten und seine Interaktion mit den anderen Katzen zeigte. Dann begannen zusätzliche Probleme mit der Hinterhand, er wurde ungeschickt und hatte kaum noch Kraft in den Hinterbeinen. Ein langer Diagnosemarathon mit verschiedenen Spezialisten begann, während seine Beschwerden gleichzeitig immer schlimmer wurden und auch die Osteopathie nicht mehr viel helfen konnte. Nachdem man durch bildgebende Verfahren erkennbare orthopädische Probleme ebenso ausschließen konnte wie internistische Ursachen oder verschleppte oder wieder ausgebrochene Infektionskrankheiten blieb nur diese Vermutung übrig, daß er eine Wirbelkanalverengung hat, zumal seine Probleme anfangs auf Osteopathie so gut angesprochen haben. Unabhängig davon hatte er geringfügige Herzprobleme  - nicht gravierend genug um Thrombosen zu verursachen, die als Grund in Frage gekommen wären, doch gravierend genug um jede Narkose zu einem Hochriskio  zu machen. Und sein bei dem Unfall damals kaputtes Kniegelenk, das operiert worden war und so lange hervorragend funktioniert hat, war erneut instabil geworden ohne Möglichkeit einer Verbesserung.
Eine andere Katze hätte vielleicht länger mit diesen Problemen leben können als Pitou. Aber er war sichtlich unglücklich durch seine eingeschränkte Mobilität. Wir haben versucht ihn nur auf den Garten zu beschränken mit dem Freigang, als sein Gang zu langsam und unsicher war um ihn guten Gewissens auf die Straße zu lassen  - keine Chance, wie auch früher schon nie. Und nur im Haus zu bleiben war für ihn nie eine Alternative; als er damals nach dem Unfall wochenlang erst  Zimmer- und dann Hausarrest hatte ist er fast durchgedreht und hat immer wieder so lange geschrieen, bis er keine Stimme mehr hatte. Das war damals schon kaum zu ertragen für uns. Nun zu sehen wie sehr es ihn nach draußen drängte, und wie unglücklich er am Fenster hockte wenn das Wetter zu schlecht war dafür machte uns klar daß das für ihn ein erheblicher Verlust der Lebensqualität bedeutet. Doch auch an guten Tagen mit viel Sonne und Wärme, die er soweit wie möglich draußen verbrachte, merkte man ihm an daß es ihm nicht gut geht. Er war nervös, wollte ständig vorne zur Tür raus, kam gleich hinten wieder durch die Klappe, und wieder von vorne, immer wieder. Er schlief nicht mehr lang und tief, sondern war ruhelos und ungesellig, mochte nicht mehr schmusen (früher ein ganz wichtiger Punkt im Tagesablauf für ihn, kein Abend ohne!) und hat entweder auf ungewöhnlich intensive Weise die Gesellschaft der anderen gesucht oder sie verbissen und angefaucht wenn sie nur geschaut haben. Schmerzen hatte er keine, aber vermutlich Empfindungsstörungen die ihn irritiert haben. Die Tierärztin bot dann an mit einer hochdosierten Cortisoninjektion zu versuchen ihm noch einmal ein paar schöne Tage oder Wochen zu verschaffen. Das haben wir getan, und tatsächlich gingen Pitous Beschwerden nochmal in so einem großen Maß zurück daß er wieder besser laufen konnte und sich eindeutig wohler fühlte. Fast drei Wochen lang hat er nun noch die sonnigen Tage genießen können oder lag an der warmen Heizung, hat ganz viel Lieblingsfutter bekommen und kam wieder zum kuscheln und schmusen. Die Unruhe war geblieben, aber er war von der Stimmung her wieder fast er selbst. Dann kamen die Lähmungserscheinungen zurück, nun war auch der Verdauungsapparat betroffen, und Pitou zeigte am Dienstag abend dann selbst daß seine  Zeit gekommen ist. Die Tierärztin kam am nächsten Nachmittag, ich habe ihn im Arm gehalten bis er eingeschlafen ist.

Borka

Mar. 24th, 2017 08:26 pm
neckarhex: Findis looking critical. (cats)
Ruhe in Frieden, geliebter Schmusebär, und komm gut über die Regenbogenbrücke. Ich hoffe, Du hattest ein gutes und glückliches Leben bei uns, so kurz es auch war. Wir hätten so gerne mehr Zeit mit Dir gehabt, und sind dankbar daß die gemeinsame Zeit mit Dir richtig, richtig gut war, und Du Dein Leben voll ausgekostet hast. Ich bin auch dankbar daß Du nicht gelitten hast; vermutlich hast Du nichts gespürt außer den Schlag mit dem Dich das Auto erwischt hat. Wir vermissen Dich so sehr.

Katze Borka

Borka ist letzte Nacht von einem Auto angefahren worden. Er war seit vorgestern morgen oder sogar Mittwoch abend weggewesen, Siljan weiß nicht genau ob er morgens da war. Wir haben versucht uns keine Sorgen zu machen, da Ausflüge von zwei oder sogar drei Tagen typisch waren für Borka bei schönem, warmem Wetter; und an den ersten warmen Tagen des Jahres, zumal nach einer total verregneten Woche, drängte es alle Katzen auf Abenteuersuche. Siljan war diesmal unruhiger als ich - ich war allerdings auch mental vor allem mit Pitou und seinen Problemen beschäftigt - und ist abends gegen halb  zehn nochmal rausgegangen nach ihm schauen, vor allem unten an der Straße (die Kreis- bzw. Hauptstraße die hinter unserem Grundstück langläuft), hat aber nichts gesehen oder gefunden.
Heute morgen ist er erneut da langgelaufen, und dann hat er Borka gefunden. Borka war offenbar auf der Burgseite des Dorfes und auf dem Weg zurück nach Hause, als ihn ein Auto auf der Straße erwischt hat. Die Details lasse ich lieber weg, aber es besteht kein Zweifel daß er sofort tot gewesen sein muß, und daß es nur wenige Stunden her gewesen sein kann.
Ich bin unendlich dankbar daß Siljan schauen gegangen ist, denn so haben wir nicht nur Borka gefunden und wissen Bescheid - ein Mitarbeiter der Straßenreinigung war da auch gerade unterwegs und sagte daß er das Tier schon habe wegschaffen wollen -, sondern auch daß wir so wissen daß es so schnell gegangen ist und Borka nichts mitbekommen hat.
Sein Verlust schmerzt deshalb nicht weniger, im Gegenteil; er trifft uns richtig hart, und hinterläßt ein unsagbar großes Loch.



neckarhex: Cornflower in our garden. (season)

Gestern ist Skrållan über die Regenbogenbrücke gegangen, friedlich und entspannt und liebevoll begleitet von unserer Tierärtzin, Frau Juppe, bei uns zuhause.

Letzten Samstag begann, was sich dann als erneute schwere Krise wie im Mai herausstellte, da sie auch nach drei Tagen nicht wieder selbständig fressen wollte. Diesmal zeigte sie sich als zunehmend unwillig, sich füttern und Homöopathie/ihre Medikamente geben zu lassen, und am Dienstag verweigerte sie auch das. Ich hatte mit Frau Juppe die Möglichkeit einer solchen Situation bereits besprochen und wußte, was zu tun ist um Skrållan ihre letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen. Sie hat zwar vor allem meine Nähe gesucht und wollte geschmust, gestreichelt oder herumgetragen werden, doch sie war auch noch gelegentlich im Garten in der Sonne oder hat durch die Terrassentür Vögel und Insekten beobachtet. Ab ungefähr Donnerstag abend war die Atmosphäre bei uns sehr friedlich und ruhig , auch die anderen Katzen waren sich wohl bereits längst bewußt was geschieht.
 

Skrollan

Wir vermissen sie sehr. Sie hat von allen unseren Katzen am längsten mit uns gelebt, immerhin 15 Jahre, und gerade durch die intensive Pflege und Sorge, die sie in manchen Phasen brauchte, haben wir ein besonders enges Verhältnis zu ihr entwickelt. Die anderen Katzen haben von ihr Abschied genommen  - jeder kam ein bis zweimal vorbei für einen kurzen Blick und ein Schnuppern, Pitou hat ihr noch den Kopf geputzt  - und sie hat ein schönes Plätzchen in der Sonne bekommen.

Neue Fotos

Jul. 2nd, 2016 12:27 pm
neckarhex: Our house, wood painted red with white details. (rodhus)
Liebe Güte, dieses Jahr ist der Wurm drin - gerade wollte ich schauen was ich schon alles gepostet habe dieses Jahr und finde einen Stapel begonnene, aber nie fertiggeschriebene und gepostete Einträge.Könnte bitte jemand mal die Zeit anhalten, damit man ein bißchen aufholen kann? *haarerauf*

Wie auch immer, es gibt zumindest diverse neue Fotos:

Da sind mal die Schnappschüsse 2016 (Link führt zur ersten Seite, wie immer ist das älteste Foto das letzte. Wie immer muß man eingeloggt sein, um auch Fotos von uns und anderen Personen sehen zu können.) Die Katzenfotos hier überschneiden sich mit dem Katzenalbum.

Auch neue Katzenfotos gibt es, zu finden im Katzenalbum 2016 (wie immer ist das erste Foto das jüngste). Es fängt an mit dem ersten (unspektakulären) Erlebnis von Schnee unserer Lütten und zeigt sonst vor allem eine kleine Fotoserie an einem schönen Frühlingstag im Garten.

Im April waren wir anläßlich Siljans Geburtstag drei Tage in der Bodenseeregion unterwegs und haben Schloß Hohenzollern und das Pfahlbaumuseum in Uhldingen besucht. Fotos  gibt es hier.

Im Mai waren wir erneut am Bodensee und wollten eine Woche Urlaub in einer Ferienwohnung in Uhldingen verbringen, weil es uns so gut gefallen hat. Leider mußten wir nach drei Tagen abbrechen, da es Skrållan schlecht ging, hatten aber immerhin drei tolle Tage teils auf dem See und bei Besuchen des Affenbergs Salem und der Insel Mainau. Die Fotos harren noch der Bearbeitung und des Hochladens, aber einen kleinen Einblick gibt es schonmal hier:

Bodensee - auf dem Wasser
ein herrlicher Tag mit summer feeling auf dem Wasser

Schmetterlingshaus
Besuch im Schmetterlingshaus auf der Insel Mainau
 
In der zuhause verbrachten restlichen Urlaubswoche war Achim in der Wilhelma und hat dort ebenfalls fotografiert, und zusammen waren wir im Keltenmuseum Hochdorf. Für die dort gemachten Fotos muß ich erst noch eine Genehmigung einholen, bevor ich sie hoffentlich zeigen darf.

Seither sind wir mit Haus und Garten beschäftigt, in dem sich ein bißchen was getan hat, und arbeiten an diversen kleineren und größeren Projekten. Mehr Fotos gibt es hoffentlich bald!
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
Wir haben mal wieder einen Patienten: vorgestern nacht kam Pitou sehr steif und mit blutigem Fell nach Hause. Genau gucken ließ er uns nicht, aber unter der rechten Vorderpfote war mindestens eine größere Verletzung.

Immerhin nicht schlimm genug für einen Notfallbesuch, aber nach einer Nacht mit Arnica und Rescuetropfen im Séparé habe ich ihn morgens gleich zum TA verfrachtet, wo er auch prompt dableiben durfte, um genäht zu werden. Zwei Risse/Schnitte, zwei tiefe Bißwunden, insgesamt vier Nähte zwischen 2 und 6 Stichen, dazu ein Stück rasiertes und schick silbern gespraytes Fell. Wir haben die Gelegenheit genutzt und gleich die fällige Zahnreinigung machen lassen, die ihm auch noch einen Zahn gekostet hat.

Überstanden hat er alles prima und ist längst wieder fit und munter, allerdings mehr als nur ungnädig weil er nicht rausdarf. Und die anderen sind irritiert, weil die Katzenklappe nicht mehr wie gewohnt "klappt".

Die hat sich in einer Hinsicht als mangelhaft herausgestellt: wir haben ins Haus eine ein-Wege-Magnetklappe, die verkehrt herum eingebaut ist. D.h. jeder kann rein, nur programmierte Katzen (mit Chip) können raus; hatten wir beim Einzug der Kleinen so eingebaut. Da man den Zugang zusätzlich manuell regeln kann bot sich das nun an, sodaß keiner raus- aber alle reinkönnen.
1. Manko: das 4-WEge-Verschlußrad bewegt sich nur mühsam und hakelig, obwohl ich es bei jeder Reinigung bewege und sorgfältig alle Ritzen und Spalten ausgepustet und -gewischt habe.
2. und erhebliches Manko: wenn wir die Klappe wie gewünscht einstellen ist es trotzdem möglich, daß eine Katze die Klappe so benutzt, daß sie sich dabei verhakt. Mattis hat das gleich dreimal geschafft, sodaß dann gar nichts mehr ging, keiner kam mehr rein, draußen drei Jungkatzen in Panik... die Klappe war ein wenig nach außen geschwungen, nehme ich an, und als dabei der Riegel wieder nach oben ging traf der unglücklich auf die Klappe selbst, sodaß er sich damit komplett verklemmt hat, vermutlich weil die Klappe durch den nun zusätzlichen mechanischen Verschluß nicht weit genug nach außen hin zurückschwingen kann.
Also bleibt uns nur noch die Klappe komplett zu verriegeln oder zu verbarrikadieren und alle Katzen drinzulassen, wenn Pitou nicht im Zimmer eingesperrt ist... unschön.

Yay! :o)

Sep. 14th, 2015 03:06 pm
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
Gerade habe ich Skrållan gewogen: 2,4kg! Das sind 300g Gewichtszunahme in anderthalb Wochen. Man merkt aber auch so daß es besser wird; sie verlangt längst nicht mehr jede Stunde oder auch nur alle 2-3 Stunden nach Futter, sondern 3-4x am Tag reichen ihr.
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
(Warnung: folgender Text enthält Beschreibungen vom Umgang mit Beute bei Katzen, wer sowas nicht lesen mag überspringt das hier besser.)

Unser junges Katzengemüse hat ja recht unterschiedliche Einstellungen zum Rohfutter. Als ich, recht bald nach ihrem Einzug, gewolftes Rohfleisch serviert habe, waren Findis und Borka Feuer und Flamme und haben sich bilderbuchmäßig wie kleine Raubtiere verhalten, und daran hat sich nichts geändert: wenn es Rohfutter gibt herrscht Krieg, dann kann keiner schnell genug und ausreichend viel kriegen, und es wird geschlungen als gäb's kein Morgen (wie bei Pitou übrigens auch - nur Skrållan frißt ihr Rohfutter, wie auch sonst alles, manierlich, geruhsam und gemächlich.) Mattis dagegen hat Rohfutter bisher nicht als freßbar identifiziert, und auch geringe Mengen unters Dosenfutter gemischt wurden nur sehr teilweise und mit sehr spitzen Zähnen gefressen.
Lebende bzw. selbstgefangene Beute bringen sie alle drei eifrig an, aber ob die - und vor allem von wem alles - gefressen werden weiß ich noch nicht. Die Vermutung liegt nahe daß wenigstens einer gelegentlich was Nagetierartiges frißt, wenn ich von den Überresten ausgehe, aber es liegen auch oft genug kleine fellige Präsente herum, die noch intakt sind.

Mit der jüngsten Futterbestellung habe ich diesmal Eintagsküken mitbestellt - einen Versuch ist es wert. Bei Pitou haben wir es noch nie probiert, und bisher fraß auch nur Alva, die kurzfristig bei uns war, Küken (da durften es aber auch mal drei hintereinander sein), und Pelle eine zeitlang, doch der hat sie auch irgendwann verweigert.

Vorgestern habe ich also die ersten aufgetaut und gestern erwartungsvoll Findis und Mattis auf der Terasse präsentiert, Borka war zu faul und blieb lieber in seiner Hängematte.

Findis war begeistert und hat ihr Minihühnchen gleich davongetragen, um es in sicherer Entfernung ordentlich "beutemäßig" zu bearbeiten. Sie hat auch dran rumgekaut, aber wirklich was gefressen wurde nicht. Aber sie war fasziniert und länger damit beschäftigt, wie sonst auch mit Mäusen - das wird rumgetragen, immer wieder in die Luft geworfen, beabeitet, wieder woanders hingetragen...

Mattis war ebenfalls begeistert und hat sich gleich draufgestürzt, immerhin ist er auch ein großer Maus-Fan. Das Tierchen wurde ebenfalls beutemäßig bearbeitet, und dann fing er auch an drauf rumzukauen. Ihn haben allerdings die Federn ziemlich gestört, er hörte recht bald wieder auf und versuchte, sich den gelben Flaum wieder aus dem Maul zu kriegen. ;o) 

Später war Borka dann noch bereit, sich sein Küken mal anzugucken, aber mehr war auch nicht, wie auch bei Pitou. Soviel also zum Erstversuch. Die herumgeschleppten und zerkauten Exemplare füttern nun Schnecken und Wespen auf dem Kompost (ich wußte gar nicht, daß Wespen so eifrig beteiligt sind, Aas zu vertilgen, in diesem nacktschneckenarmen Jahr ist das bei uns ganz gut, da die Kleinen ja doch eine Menge Mäuslein anbringen und uns zur Entsorgung überlassen), und wir werden es in ein paar Wochen nochmal versuchen... ;o) 

Als Nächstes gehen wir mal das Thema "Rohfleisch in Stücken" an. Bisher hatten sie entweder Gewolftes, das ich für Skrållan gedacht hatte (und sie nicht mehr fressen darf), oder Stücke in der Größe von Geschnetzeltem oder kleiner aus zwei Tüten für Hunde-Barf vom Freßnapf, die ich aber nicht wieder kaufen werde. Die Katzen fressen es zwar, aber es riecht schon arg unlecker selbst für Rohfutter, da es keine Lebensmittelqualität hat.
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
Gerade hab ich Futter bestellt... und stelle fest daß es mir längst nicht mehr komisch vorkommt solche Futtermengen zu ordern! *g* Wobei das wohl eher subjektiv so viel aussieht, weil wir seit dem Umstieg auf Om-nom-nom 800g-Dosen nehmen können, und das Dosenfutter, das Skrållan verträgt, nur in 800g-Dosen angeboten wird. Weniger große Dosen sehen seltsamerweise "mehr" aus als viel mehr kleine Dosen... ;o) 
Die 24 Dosen Om-nom-nom reichen für die vier Normalfresser ungefähr einen Monat, da wir noch nich wieder häufig barfen und die kleinen noch immer einen gehörigen Energiebedarf haen.

Vor allem aber habe ich frohen Herzens eine riesenkiste Rohfleisch für Skrållan bestellt, denn die brauchen wir jetzt! 
*\O/* Unser Sorgenmädchen frißt nämlich nach wie vor eifrig, mit großem Appetit und reichilch - ca. 125g Rohlfleisch plus Fett und Suppis pro Tag, und nochmal ungefähr dieselbe Menge an Dose (die Qualiätsmäßig dem ONN nahekommt, also fast so gut ist wie Barf).

Sie hat auch bereits zugenommen (mindestens 100g; ich hab irgendwann mit dem Wiegen aufgehört, daher weiß ich gar nicht wie schlimm es geworden war, aber letzten Donnerstag hatte sie 100g mehr als beim letzten Wiegen - und das war noch bevor es ganz schlimm wurde) und blüht mehr und mehr auf. Vor allem fällt auf daß sie nun auch wieder aus eigenem Antrieb mit den anderen reagiert - meistens zwar um den Kleinen zu zeigen daß sie die Chefin ist, oder ihnen eine sanft aber bestimmt runterzulangen, aber auch das ist ein enormer Fortschritt, denn allzulange hat sie zwar den körperlichen Kontakt der Kleinen gerne zugelassen (Köpfeln, Putzen, Beschnuppern, an ihr entlangstreichen), aber nicht erwiedert oder anderweitig darauf reagiert. Vor allem wenn Findis zu mir zum Schmusen kommt ist
Skrållan ihr auf den Fersen, um zu gucken was Findis da will und sofort den besten Platz auf oder an mir zu beanspruchen. ;o) 

Skrållans Futter besteht aktuell beim Barfen aus Strauß bzw. Rentier, Gänseschmalz (alle anderen Fette mag sie nicht, bzw. verträgt sie nicht; leider ist sie auch bei Lein- und Nachtkerzenöl sehr heikel), Taurin, Knochenmehl, Eierschale und gelegentilch einem bißchen Seealgenmehl, und natürlich Salz und etwsa Gemüse (Pastinake, Zucchini und Hokkaido scheinen vertragen zu werden, aber genau wissen wir es leider nicht, und mitgetestet wird bei Katzen keine Gemüsesorte *seufz* ). So gut wie sie nun frißt können wir nun auch endlich! das spezielle Nährstoffbedarfsprofil erstellen und uns ausrechnen lassen, welche Supplemente in welcher Form sie speziell braucht. Bisher war es so schwierig sie überhaupt zum Fressen zu kriegen daß ich dankar war, wenn überhaupt Taurin und Eierschale ging.
Zusätzlich frißt sie Wolf of Wilderness Rentier oder Wildschwein - das schon erwähnte Hundefutter, das wir mit Taurin supplementieren. (Das Taurin ist aktuell zwar in ihrer Rofuportion, aber da sie die täglich frißt geht das prima).

A propos Herbst: es ist über Nacht so kalt geworden, daß wir die Katzenklappe wieder losgebunden haben - über den Sommer war der Durchgang dauerhaft offen. Die Kleinen haben doch glatt vergessen wie das funktioniert und sich bald lauthals beschwert, daß sie nun auf einmal nicht mehr rausdürfen sollen! *lach* Also einmal Findis unter den Augen der Kater durchgeschoben und gut war - allerdings mußte die Klappe nun wieder bescharrt und bepfotelt werden, und so richtig gut finden sie es nicht. "Offen ist besser!"

Fotos!

Aug. 29th, 2015 03:38 pm
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
Mit Skrållan geht es stetig aufwärts, sie frißt nach wie vor gut und reichlich, und zieht mittlerweile das Rohfutter sogar dem eingedosten vor, was ich natürlich sehr begrüße. Ich wünsche mir allerdings den Herbst herbei in der Hoffnung, dann an Wildschwein zu kommen, um für ihr Futter Brühe kochen zu können. Das mir zur Verfügung stehende Rentier eignet sich nicht so gut, beim Strauß ist es ähnlich, und mehr steht ja leider nicht zur Auswahl.

Vorgestern ergab sich die Gelegenheit zu einer kleinen Katzen-Portraitfoto-Sitzung, bei der alle bis auf Pitou zugegen waren.

Skrollan
Skrållan frißt nach wie vor gut und sieht schon wieder ganz passabel aus, auch wenn sie noch immer furchtbar dünn ist.

Findis
Findis im Profil

Findis ghnt
und beim Gähnen - wir haben eh so gut wie keine Gähn-Fotos, und noch kein einziges, das so niedlich aussieht. :D

Mattis
Mattis war zu faul für mehr als ein paar Bilder im Gras,

Borka
dafür hat sich Borka gerne in Szene gesetzt.

Mehr Fotos gibts in der Galerie (27. August).



neckarhex: Cat redscharlach (Default)
Skrållan frißt endlich wieder, und zwar richtig normal. Seit Sonntag abend auch Rohfutter, und seither putzt sie eine Tagesportion Rohfutter (ca. 125g) zum Abend und zur Nacht weg, und ansonsten morgens, mittags und so oft dazwischen wie ich in die Küche komme Dose. Nur manchmal, da sitzt sie auffordernd an ihrem Napf, bekommt was drauf - und stellt dann fest daß doch nichts mehr reinpaßt. :o) 
Ich hab sie nicht gewogen seit dem vorletzten Besuch beim Tierarzt, ich hatte es nicht gewagt; aber schon allein vom Anfühlen her merkt man, daß da wieder Substanz ist und was drin im kleinen Bäuchlein. Doch vor allem sieht man ihr an, daß sie Energie hat, sich viel wohler fühlt, Interesse hat, und wichtige Dinge zu tun, wie vor Mäuselöchern Wache schieben und im Garten ihre Runden zu drehen, oder Sonne zu tanken. 
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
Bei den ganzen Sorgen um Skrållan ist ein bißchen untergegangen, daß unsere Minis gestern ein Jahr alt geworden sind.

Nun brauchen sie eine neue Bezeichung, denn "Mini" sind sie wahrlich nicht mehr; selbst Findis ist inzwischen ein bißchen größer als Skrållan (sieht man besonders deutlich weil Skrållans Fell noch immer sehr kurz ist). "Trio Infernale" würde ganz gut passen... ;o) 

Leider sind Findis und Mattis auch etwas pummelig im Moment, da so oft Reste von Skrållan zu verteilen sind, wenn sie nicht gleich bei ihr mitfressen, bzw. Mattis seinem Räubernamen alle Ehre macht, da er von allen anderen das Futter klaut. Das wird sich hoffentlich wieder normalisieren, wobei wir natürlich drauf achten daß sie möglichst nur ihr Soll bekommen. ;o) Sonst sind alle aber putzmunter, große Jäger vor dem Herrn (daß es in unserem Garten überhaupt noch Mäuse gibt grenzt an ein Wunder) und  zudem alles drei Halbaffen. Die Geschwindigkeit, mit der Findis den Apfelbaum bis in die Krone hinauf- und hinunterrennt ist spektakulär.

Besonders schön finde ich, wie gut unsere Katzengruppe harmonisiert. Gerade Skrållan gegenüber sind die Kleinen sehr freundlich und liebevoll, köpfeln oft mit ihr oder streichen an ihr entlang, und sie wird nicht spielerisch angegriffen, anders als Pitou, der öfter mal beweisen muß daß er mit dem Junggemüse noch mithalten kann. Abends, wenn es dämmert, ist dann immer wilde Jagd im Garten, wenn die schwarzen Jungs, oder Findis und Mattis, und gelegentlich auch alle drei, wie bekloppt durch die Gegend rasen und Fangen spielen, dann übereinanderkugeln, kurz miteinander raufen und dann in umgekehrter Reihenfolge zurückrennen... gerade nach all den Katzensorgen, aktuell wie vergangen, genieße ich es unendlich, diese Freude und Lebenskraft zu beobachten.


Ich muß dringend mal wieder Fotos machen... die letzten sind vom Mai.
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
Und wieder macht Skrållan uns Sorgen. Um an meinen letzten Bericht vom 26. Juli anzuknüpfen: Skrållan hatte in den knapp zwei Wochen danach immer besser gefressen und war zum Schluß fast eine Woche bei 100% Rohfutter Strauß bzw. Rentier angelangt, mit Fett, und wir konnten sogar erfolgreich die ersten Supplemente einschmuggeln. Nur zugenommen hatte sie leider gar nichts.

Dann, von heute auf morgen, ging wieder alles von vorne los: tränendes Auge, also Schnupfenrückfall und fehlender Geschmackssinn, erneute Zahnfleischentzündung, der Stuhl - der vorher sogar schon ein oder zweimal normal gewesen war - wieder richtig schlimm. Vor allem aber fraß sie von heute auf morgen wieder gar nichts mehr.

Also erst die bisher funktionierenden Mittel angewendet, KS aufs Zahnfleisch und oral, Nux Vomica, Euphrasia Augentropfen und so weiter, ohne Erfolg. Auch erlaubte Dose oder dann ONN, das sie sonst immer sehr gern frißt, brachten keine Veränderung, sie fraß allerhöchstens 2-3 Zungen voll und das höchtens 2x am Tag... Drei Tage später war ich so verzweifelt daß ich Huhn gekauft, gekocht und püriert habe, davon hat sie immerhin ein wenig geschleckt, danach hatte ich die bisher nicht ausprobierte Idee, ihr das erlaubte Dosenfutter entsprechend fein zu pürieren (Babygläschenkonsistenz) - Sonntag vor einer Woche fraß sie das immerhin passabel, insgesamt 1,5 Eßlöffel, aber natürlich noch immer nichtmal genug um ihr Gewicht zu halten... vor allem lehnte sie nun auch komplett das Schweineschmalz ab, das einzige Fett das ich für sie zu dem Zeitpunkt hatte (versucht mal im Sommer Gänseschmalz oder Entenfett aufzutreiben....) - Öl mag sie nicht und ist aus Allergiegründen sowieso ziemlich heikel.
Montag fraß sie dann wieder nur 2-3 Zungen voll... also ab zum Tierarzt, zum Glück war Frau J., die ganzheitlich behandelt, da und konnte sich Skrållan anschauen.

Sie hat meine Beobachtung bestätigt, daß Skrållan in einem Zyklus von Zahnfleischentzündung, Darmentzündung und aufflackerndem Schnupfen steckt, aus dem wir sie irgendwie rauskriegen müssen, bevor sie buchstäblich verhungert - die Waage in der TA-Praxis zeigte schon wieder 200g Gewichtsverlust (zuhause traue ich mich gar nicht mehr Skrållan zu wiegen). Also - ungern - erneut Antibiotika, um die Zahnfleischentzündung und den Schnupfen zurückzudrängen, die Überlegung notfalls auch ein Depot-Cortison zu geben, um den Zyklus zu unterbrechen, und vorerst aber noch ein anderes hom. Mittel zu probieren.

Gesagt, getan, leider ohne ausreichenden Erfolg; im Gegenteil: die Fahrt zum TA war diesmal der Anlaß daß Skrållan schon wieder sämtliches Futter verweigert hat. Darauf hoffend daß das AB bald wirkt und sie besser riechen und fressen kann hab ich dann nochmal alle Tricks aufgefahren an Futteroptionen und ihr das Pürree mit dem Finger auf die Zunge geschmiert, da das Zwangsfüttern mit Spritze diesmal nur mit massivem Streß ging; aber allein gefressen hat sie gar nichts. Dabei zeigt sie ständig Hunger, läuft zu den Näpfen, auch die der anderen, wenn noch Krümel drin sind (aktuell darf sie haben was sie will, hauptsache sie frißt _irgendwas_ ), aber sie schleckt nur und frißt nicht. Auch sonst ist sie durchaus munter und interessiert, geht häufig nach draußen und sitzt in der Sonne, beobachtend und guckend, und fängt hin und wieder sogar eine Maus. Die Mäuse versucht sie übrigens immer zu fressen, schafft es aber nicht (mehr?) sie zu zerlegen; ich finde dann immer Kadaver ohne Beine und mit zerkautem Körper, an dem nicht viel fehlt.
Aber alles  Zeichen daß sie Interesse hat an dem, was um sie herum vorgeht, und leben will.

Nach einem Telefonat am Mittwoch sind wir Donnerstag dann also wieder zur TÄ für die Cortisonspritze (und ich muß mal wieder loslassen wie toll diese Praxis doch ist, die sich so gut und intensiv um uns kümmert, auch damals schon als Pelle so krank war), und ich habe mir nochmal ausgiebigen Rat zum möglichen Zwangsfüttern geholt. Dabei bekam ich den Tip für eine besonders geeignete Spritze, die es blöderweise nur als Beigabe zu einem Kinder-Schmerzsaft gibt... *augenroll* Gut wenn man Schwestern mit Kindern hat; die Apothekerin hätte vermutlich mehr als nur erstaunt reagiert wenn ich diesen Saft kaufe und das Medikament dann gleich zur Entsorgung zurückgebe... ;o)

Doch diese Spritze kam noch gar nicht zum Einsatz, denn die erhoffte "Nebenwirkung" vom Cortison, Steigerung des Appetits, ist auch eingetroffen: Skrållan frißt! Und von allen angebotenen Futtersorten sogar bevorzugt ihre erlaubten Dosen, was mir natürlich besonders recht ist. Donnerstag abend und nacht hat sie insgesamt bestimmt 3 EL gefressen. Gestern und heute bisher nicht so viel, aber sie muß sich auch erst wieder an größere Futtermengen gewöhnen, sie hat fast zwei Wochen ja fast nichts gefressen.

Nun hoffe ich sehr, daß wir die aktuelle Problemphase überwunden haben und es wieder aufwärts geht. Und vor allem, daß wir diesmal aus diesem Zyklus herausfinden...
neckarhex: Cat redscharlach (Default)
Mal ein felines Update von uns... unsere Katzengruppe besteht zur Zeit ja aus Pitou und Skrållan, die einige von euch noch von früher kennen, und den drei "Kleinen" Findis, Mattis und Borka, die in drei Wochen 1 Jahr alt werden.

Pitou, der ewig unruhige Geist, hat als neuer Stiefpapa offenbar endlich zur Ruhe gefunden, denn nicht nur markiert er fast gar nicht mehr, sondern vor allem ist er ruhiger, gelassener und sucht viel Kontakt mit den Kleinen, auch wenn die ihm schon tüchtig die Butter vom Brot nehmen. Die schwarzen Jungs sind bereits größer als er, und Borka dürfte in nicht allzu ferner Zukunft der Boss sein. ;)

Die "Kleinen", die nicht mehr klein sind (bis auf Findis, die ist sehr zierlich, wobei die Mutter der drei auch eher eine Bonsaikatze ist) entwickeln sich prächtig und haben gerne mal viel Unfung im Sinn. Seit dem Frühjahr haben sie freien Zugang zum Garten und leben mehr oder weniger draußen. Borka allerdings war das nicht genug, er entwickelte sich zum Zaunkletterer und hat dafür seit vier Wochen nun auch einen "Haustürschlüssel", also benutzt wie Pitou die Magnetklappe vom Garten auf die Straße. Gerne lasse ich ihn nicht ganz raus. *seufz* Aber lieber soll er bequem und sicher nach draußen und vor allem wieder nach drinnen können, als sich jedesmal über den Zaun zu hangeln, was er im schlimmsten Fall - Verletzung, Unfall -  dann nicht mehr schafft (ich muß an Pitous Autounfall denken, der hatte es ja immerhin noch zurück ins Haus geschafft, trotz gerissener Bänder). Und Findis und Mattis müssen sich das auch nicht unbedingt abgucken wie das geht, mit dem Zaun.

Skrållan allerdings hat uns länger zunehmende Sorgen gemacht, und im Frühling ging es ihr richtig schlecht. Im Rückblick haben wir zu lange nicht realisiert, daß ihr nur mit Pitou Gesellschaft fehlte, was sich zunehmend auf ihre Gesundheit auswirkte. Sie bekam verstärkt Erkältungsrückfälle, und vor allem ihre Darmproblematik tauchte wieder auf, und wurde immer schlimmer, mit der erschreckenden Konsequenz daß sie immer magerer wurde. Daß kurz vorher unser vertrauter Tierarzt gestorben war hat die Sache nicht vereinfacht...

Die gewohnten Futterveränderungen (zurück zum kompletten BARFen), die bisher immer geholfen hatten, haben keine signifikante Veränderung gebracht. Dann kam jedoch eine neue Partnerin in die TA-Praxis, die auch ganzheitlich behandelt und Homöopathie einsetzt, und mit ihr kam die (langsame) Wende.

(Unser alter Tierarzt hat gelegentlich ein wenig Homöopathie eingesetzt und war demgegenüber sehr aufgeschlossen, sagte aber selbst daß er zu wenig Erfahrung und Ahnung für mehr hat; eine gute Tierhomöopathin oder -heilpraktikerin in sinnvoller Nähe hatten wir bisher nicht, da wir jahrelang keinen Bedarf hatten und die mir bekannten Therapeuten mich nicht wirklich angesprochen hatten.)

Homöopathisch konnten wir Skrållan endlich ein wenig helfen,  dann kam der Schock: nachdem wir an Futterallergien haben austesten lassen was nur testbar ist kam heraus, daß Skrållan auf so ziemlich alles allergisch ist was katz so fressen kann. Übrig blieben nur Wildschwein, Rentier, Strauß, Hirse und Amaranth, sonst nix. (Wobei diverse Fleischsorten nicht getestet werden, aber um das durch try & error zu testen ging und geht es ihr noch nicht gut genug.)

Das nächste Problem war die Futterbeschaffung, die stellte sich als schwieriger heraus als gedacht, wobei wir immerhin erste Erfolge hatten: sie fraß "ihr" Fleisch gut, sie mochte ja schon immer am liebsten roh, und es zeigten sich erste Besserungen. Dann mußte sie dringend wieder geschoren werden, ihr altes chronisches Fellknuddelproblem ist nach wie vor vorhanden. Das hat sie offenbar so gestört, daß sie prompt kein "erlaubtes" Futter mehr mochte, dann einen erneuten Erkältungsrückfall hatte und erneut das Futter komplett verweigerte.

Das Futterthema war so eine Quälerei geworden, für alle anderen auch (von wegen separiert füttern mit allem was dabei nur ungünstig und schief laufen kann), daß ich mich zu dem Zeitpunkt fragte ob das überhaupt nochmal klappt, oder ob sie uns nicht langsam verhungert... sie ist nicht mehr die jüngste, 14 dürfte sie mindestens sein, aber bis auf ihre Allergieprobleme und die gelegentlichen Schnupfenrückfälle ist sie gesund, ihre Blutwerte sind traumahft gut.

Unsere Urlaubsreise stand direkt bevor, und nach Absprache mit unseren sehr erfahrenen Catsittern sind wir doch gefahren, trotz aller Sorgen um Skrållan - mit dem Gedanken daß wir notfalls jederzeit zurückkommen. Doch zum Glück hat mal wieder funktioniert was schon öfter passierte; wenn man den eigenen Streß mit der Problematik aus der Gleichung herausnimmt funktioniert es besser... Skrållan fraß zumindest überhaupt, und das sogar gut, und sie fraß immerhin vorrangig "ihre" Dosen. (Das ist, mangels Alternativen, ein entsprechend supplementiertes Hundfutter, mit der TÄ so abgesprochen.) Und fraß immer mehr... gleichzeitig ging es ihr stetig besser, obwohl sie noch immer einen gewissen Prozentsatz an "unerlaubtem" Futter dabeihatte.
Ihr könnt euch vorstellen wie groß unsere Freude war, eine muntere und fröhliche Skrållan vorzufinden, die zwar noch immer erschreckend dünn ist, aber schon minimal zugelegt hat und, seit wir zuhause sind, ohne Probleme nur "ihre" Dosen frißt. :D
Gestern haben wir den ersten Wiederversuch mit rohem Ren gemacht, der gut klappte, und so hoffe ich daß wir sie nach und nach endlich komplett aufs erneute BARFen umstellen können.
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Samstag war der große Tag: die Kleinen, die gar nicht mehr so kein sind (Borka ist schon fast so groß wie Pitou), durften das erste Mal nach draußen in den Garten, nachdem wir zuerst am Zaun Diverses nachgebessert haben und sorgfältig kontrolliert ob auch noch alles dicht ist - war es natürlich nicht durch gesenkes Erdreich an ein paar Stellen... zum Glück akzeptieren die meisten Katzen ja einmal gesetzte Grenzen dieser Art ohne ständige Überprüfung. ;o)


Es war - und ist noch - sehr spannend. Findis war wie erwartet die Mutigste und war im Nu draußen, und auch gleich damit beschäftigt, in sich nach außen um die Terassentür ausdehnenden Kreisen alles zu erkunden. Ihre Brüder waren viel zögerlicher, und vor allem Mattis zog es vor erstmal nur zu beobachten und dann auch nur ein ganz klein wenig auszuprobieren. Anfangs war für alle auch alles sehr bedrohlich, von lauten Autogeräuschen in der Ferne zu auffliegenden Amseln, aber die Neugier hat dann doch gesiegt.

Findis hat dann relativ schnell mit dem Apfelbaum und seinen Verlockungen Bekanntschaft gemacht, allerdings auch ihren Mut überschätzt. Rauf ging es prima, bis auf die höchsten Äste, die kaum dicker sind als ihre Pfoten, und klettern, auf Vögel lauern und so weiter war alles kein Thema. Aber dann aus luftiger Höhe von über 3m wieder runter auf die tieferen Äste - uff. Da fing sie dann an um Hilfe zu rufen.;o) Verbaler Zuspruch hat nicht gereicht, bzw. es wurde uns dann langsam sehr kalt, da es doch ncoh sehr frisch ist mit wenigen Graden über Plus. Da auch sie die Außentemperaturen noch nicht gewöhnt ist haben wir schließlich eine Leiter geholt und sie "gerettet", auch wenn sie höchstwahrscheinlich irgendwann doch wieder runtergekommen wäre. Menschliche und Feline Geduld sind halt doch immer ein wenig unterschiedlich. ;o) 
 
Mittlerweile ist die Katzenklappe, die nun alle drei erfolgreich finden, hochgeklemmt und sie können, solange einer von uns da ist, frei kommen und gehen. Der nächste Schritt wird sein die geschlossene Katzenklappe zu meistern. Gestern, am ersten "Katzenklappentag" war Findis fast nur draußen, bzw. kam rein um sofort wieder rauszuwitschen - man darf nichts verpassen! Heute läßt es schon nach, aktuell halten alle Mittagsschläfchen in der warmen Sonne - innen. Ist ja kalt draußen. *g*

Hier gibt es noch ein paar Fotos.

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- und im Moment sind sie rabenfreche Halbstarke. Die Jungs haben schon fast Skrållans Größe erreicht, Findis ist noch deutlich kleiner. An ihrem Status als Anführerin, Unsinn-Ausdenkerin und besonders großer Schwester ändert sich dadurch jedenfalls nichts.

Als Résumée nach zweieinhalb Monaten stellen wir fest, daß erfreulicherweise auch mit Pitou eine positive Veränderung stattfindet. Daß Skrållan sich mit mehr Gesellschaft eineutig wohler fühlt bemerken wir schon eine Weile, doch auch er ist eindeutig ausgeglichener und ruhiger geworden. Nun bleibt noch abzuwarten ob er das Markieren nach und nach noch mehr seinläßt. In der Anfangszeit mit den Kleinen war es verständlicherweise mehr, aber damit haben wir auch gerechnet.

Kuschelkatzen

Neues Spielzeug - oder doch nicht? Eigentlich ist es ein Holzkorb...

Drei Katzen mi roter Filztasche

Mehr Fotos gibt es hier.
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... da ich zu nichts komme in unserem Chaoshaushalt: ;o) 

Borka und Pitou kuscheln
Gestern nachmittag, vor dem Kamin.... damit wäre das Eis wohl gebrochen.

Die Kurzfassung: es geht allen gut, und die Großen gewöhnen sich langsam an den Minikatzentrubel. Wir Dosenöffner auch, aber der Aufwand an Zeit und Energie, der anfällt, ist überraschend groß.

Am Dienstag werden sie kastriert, bei zwei Jungs und einem Mädchen wollen wir nichts riskieren...

Aus mir unerfindlichen Gründen funktionieren die Bilder im Beitrag vorher nicht mehr. Daher hier die Galerie mit den Fotos der ersten zehn Tage.

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Es gibt endlich mal wieder etwas Neues zu berichten von den Steinsbergkatzen und ihren Dosenöffnern. Wir haben Nachwuchs bekommen!

Drei kleine Katzen, 12 Wochen alt, auf einer Liege
(Aufs Bild klicken für die größere Version)

Findis, Mattis und Borka stammen von einer der Dorfkatzen ab, die plötzlich bei unserer Catsitfreundin S. im alten Hühnerhaus auftauchte und Futter wollte. (S. versorgt mehrere Katzen in Haus und Scheune, und es tauchen immer mal wieder Neuzugänge auf.) Die Kleinen tapsten schon mit 2 oder 3 Wochen in der Wiese herum, doch die Mutter war nie da, obwohl sie regelmäßig zum Fressen an die Scheune kam. Dann wurde es kälter, der Tiger hatte ein entzündetes Auge und ein Fuchs wurde gesichtet... S. holte die Kleinen dann mit um die 4 Wochen alt, ins Haus. Da die Mutter weiterhin zum Fressen kam konnte sie zum Glück eingefangen und kastriert werden. Die Kleinen waren von Anfang an sehr zutraulich und aufgeweckt und gediehen prächtig.

Dann erzählte S. uns von den Kleinen. Eigentlich hatten wir ja keine neuen Katzen mehr gewollt, es war so schön gemütlich mit zweien... doch das erste Foto von dem Tigermädchen und einem ihrer schwarzen Brüder hat uns nicht mehr losgelassen.
Erst entschieden wir uns für das Mädchen - ich wollte keine weiteren Kater, wegen Pitou und seinem Markierproblem. Dann hat Siljan sich rettungslos in einen der Kater verliebt, und nachdem die erste Neufamilie für beide Kater wieder absagte, haben wir uns nach langem Überlegen dazu entschieden doch zwei zu nehmen. Das war der ganz Schwarze, Mattis. Für den Dritten gab es immer mal wieder Interessenten, aber keinen der S. zusagte, und letztendlich haben wir unserem weichen Herzen nachgegeben (ob man mit dem Alter wohl wirklich sentimentaler wird? ;o) ) und beschlossen alle drei zu nehmen.

Die Überlegung dahinter war daß zwei oder drei mehr keinen so großen Unterschied machen, wenn sie als Gruppe einziehen, genauso wie die Entscheidung für zwei statt einem einen guten Grund darin fand daß die beiden Altkatzen, Pitou und Skrållan, dann weniger von dem kleinen Gewusel genervt werden, und das Gewusel sich wiederum miteinander beschäftigt.

Nun sind sie ca. 12 Wochen alt, seit einer guten Stunde hier (erstmal nur für sich im Arbeitszimmer) und  toben bereits munter durch die Gegend. Sie haben bestimmt schon jeden vorhandenen Winkel entdeckt, in den sie auch nur ansatzweise hineinpassen, und müssen nun natürlich alles vorhandene Spielzeug probespielen  - wer weiß ob das überhaupt gut ist? :o) 

Sie haben ein sehr unterschiedliches Temperament, und es fällt zum Glück recht leicht auch die Schwarzen auseinanderzuhalten. Borka hat einen weißen Brustfleck, doch den sieht man meistens gar nicht. Er ist der Ängstlichste und Zurückhaltendste und geht immer erstmal in Deckung wenn etwas unheimlich ist, kommt aber schnell wieder hervor. Findis, die Tigerin, ist die Wildeste und Munterste und eine leidenschafltiche Bändellkauerin - hoffentlich geht sie nicht an Kabel. Mattis ist die ausgleichende Mitte. 

Findis und Mattis am Kratz-und-Ball-Spielzeug

Borka hat schnell begriffen wie der Play 'N Scratch funktioniert und schubst die Kugel seither mit nichtendenwollendem Eifer im Kreis herum. Findis dagegen tötet lieber den bunten Puschel.

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Das Foto der Woche ist schon etwas älter und zeigt Alva, die knapp zwei Jahre bei uns gelebt hat, bevor sich herausstellte daß sie sich als Einzelkatze wohlerfühlt, weshalb wir ihr ein neues Zuhause gesucht haben (wo sie in der Tat deutlich aufblühte). Hier hat sie mir "geholfen", ein Foto vom damals auf einem Mittelaltermarkt neuerworenen Hnefatafl zu machen. Sie war davon so fasziniert, daß es unmöglich war ein Foto davon ohne Katze im Bild zu machen...

Katze Alva beim Hnefatafl


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... findet zumindest das Katzenvolk. Wir Menschen gucken Nachrichten und sehen das anders. Dafür sehen wir auch nicht so niedlich verknautscht aus, wenn man uns von der Heizung wegzulocken versucht...


Skrollan und Pitou an der Heizung

Pitou braucht es dabei ganz besonders warm, die spanische Frostbeule. Am späten Abend kommt er meistens an und zeigt mir mit deutlichen Pfotenstupsern und -hieben, daß ich ihm bitte sein Fleecenest bauen soll.
 
Pitou im Fleecenest
 
Das besteht aus einem wärmereflektierenden Kissen, auf dem schon eine dünne Fleecedecke liegt. Das geht notfalls gerade noch so, wenn kein Mensch in der Nähe ist. Wenn aber doch, dann muß die dicke, kuschelige Fleecedecke darübergebreitet werden, der Kater nimmt Platz, und dann muß die Decke so obendrüber gelegt werden, daß katz gerade noch rausgucken kann, aber bitte ohne Zugluft-Gefahr. Die Belohnung ist lautes Schnurren und ein Kater, der die Nacht durchschläft und morgens relativ lange Ruhe gibt. Da Letzteres bei unserem spanischen Macho ein echtes Problem ist, folge ich den Nestbauaufforderungen gerne... 
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hat Pitou, aber gerade mal so: am Mittwoch kam er laut brüllend heim (was nichts ungewöhnliches ist, der Kerl hat ja Schallantrieb), brüllte dann aber doch irgendwie sehr viel ausaudernder als gewöhnlich. Nachgucken er gab, daß er das linke Hinterbein nicht aufsetzte. Gucken ergab eine Schnittwunde, also mit Arnica C30 versorgt und ab in den Kennel, zwanzig Minuten Schimpfworte von ihm erdulden und dann beim Tierarzt warten. Erst als er dort aus dem Kennel stieg sah ich auch Verletzungen an der rechten Vorderpfote und im Maul, sodaß da erst klar wurde: er muß angefahren worden sein. Die erste, manuelle Voruntersuchtung bestätigte das, also ab unters Röntgengerät. Zum Glück nichts gebrochen, aber da die Schnittwunde an der Vorderpfote nach nähen aussah und wegen der Blase geschallt werden sollte, kam er in Narkose und ich fuhr erstmal wieder heim. Der zweite TA-Besuch des Tages ergab, daß die Blase zum Glück in Ordnung ist und er keine inneren Blutungen hat, die Pfote auch nicht genäht werden mußte - aber daß sein Knie ziemlich gelitten hat, und er zum Spezialisten muß.

Pitou und Skrllan
Hier mit "Pflegekatze" Skrållan. Sie darf zu ihm rein, aber nur unter
Aufsicht, da die beiden sich auch gern mal kloppen. Aber die Arme fühlt
sich im Moment sehr allein, weil kaum jemand Zeit mit ihr
verbringt und sie seit dreizehn Jahren nicht mehr ohne Katzenkumpel war.

 
Wir konnten ihn noch am gleichen Tag in die Tierklinik in Heilbronn bringen, damit er hoffentlich am Donnerstag einen OP-Termin beim Kniespezialisten eingeschoben bekommen kann. Die Fahrt war akustisch nicht sehr lustig, aber es ging noch. 
Der OP-Termin hat geklappt, und ich durfte ihn gestern schon wieder abholen. Die Fahrt war deutlich gruseliger, erstens ohne Navi in Dunkelheit bei strömendem Regen in mir unbekannter Stadt (ist nicht unsere übliche Richtung) mit enstrechendem Ergebnis (ich sag nie wieder was gegen Navis!) - vor allem aber mit einem durchdrehenden, panischem Kater in der Box, der selbige zu zerlegen versucht. Schon in der Klinik habe ich ihn auf der Straße brüllen hören - ist aber auch kein Wunder; der arme Kerl hatte so einschränkende Verbände, daß er sich kaum noch bewegen konnte, das war natürlich alles andere als lustig.
Natürlich waren die Verbänge ab, bis wir zuhause waren, nur der Venenkathether war (zum Glück) noch drin, und ein gestreßter, teilrasierter und sehr unglücklicher Kater stieg zuhause aus dem Kennel und nahm mit Mißmut sein Quarantänezimmer in Augenschein.

Es ist zum Glück nur das hintere Kreuzband gerissen, was eine kürzere Rekonvaleszenzzeit als befürchtet bedeutet, aber er darf 14 Tage auf keinen Fall klettern oder springen (bring das mal so einem Halbaffen bei!) und danach noch mindestens eine weitere Woche nicht raus. Das Band kann man nicht reparieren oder ersetzen, aber das Kniegelenk ist dadurch noch teilstabil, weshalb seitlich am Gelenk Faszien (des gerissenen Bandes, wenn ich das richtig verstanden habe) so vernäht werden, daß sie zusätzliche Stabilität bieten. Bis Sonntag oder Montag sollen wir möglichst viel bei ihm sein und beobachten, ob er anstalten macht irgendwelche akrobatischen Akte zu versuchen, also leben wir alle vorläufig mehr oder weniger im Arbeitszimmer. ;o) 

Immerhin, er machte einen verhältnismäßig munteren Eindruck, sobald er sich etwas beruhigt hatte, trank durstig sein Wasser mit Rescuetropfen und hom. Arnica, und legte sich dann zum Ausruhen und Schlafen hin.
Bis gestern abend hat er fast nur geschlafen, brav die für ihn gebauten Stufen auf die Recamiere benutzt (hier im Arbeits- a.k.a. Quarantänezimmer steht aktuell alles voller Ikeakisten, damit er mit Stufen überall raufkommt wo er garantiert hinwill), seit gestern dann gut gefressen und so weiter. Heute wurde der Venenkathether gezogen, und es sieht alles gut aus. Er fühlt sich auch eindeutig besser, denn seit gestern abend brüllt er frustriert, wenn wir ihn zu lange alleine lassen.

Aktuell wird er nur mit Arnica C200 behandelt, noch bis morgen, da das sehr gut anschlägt und er keine Zeichen von starken Schmerzen zeigt. Es ist - leider - für den armen Kerl wünschenswert, daß er nicht komplett schmerzfrei ist, weil er nur so das Bein auch schont. Was er MIT Schmerzmittel für Stunts veranstaltet haben wir am Mittwoch abend beobachten können, als er nochmal für eine halbe Stunde aus dem Kennel durfte, bevor wir zur Tierklinik aufbrachen, er aber für die Fahrt eine Schmerzspritze bekommen hatte. Wir hatten die Treppe nach oben verbarrikadiert, zwei Stufen waren komplett unzugänglich - und plötzlich tapert er die Treppe hoch, ist über das Hindernis mal eben elegant weggesprungen...

Nun hoffen wir, daß wir die nächsten drei Wochen gut überstehen und ihn davon abhalten können, sich zuviel zuzumuten. Ein paar gedrückte Daumen dafür sind nicht unwillkommen, auch dafür daß er sich mit seiner Einzelhaft einigermaßen abfindet und nicht anfängt, zu markieren, was er unter Streß oder wenn ihm etwas nicht paßt nur allzu häufig auch im Haus macht...

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