neckarhex: Bronzino painting, cut with hands and book (books)
Ui, ist das schon lange her seit ich eine Leseliste im Blog geführt habe... mehr oder weniger genau die Zeit seit ich das Tolkien-Fandom online endteckt und mich dem mit Haut und Haaren verschrieben habe...  oder genauer gesagt der Fanfiction-Ecke davon. *lach* Nicht viel später habe ich angefangen mich selbst ernsthaft mit dem Thema Schreiben auseinanderzusetzen, wodurch ein erheblicher Zeitfresser dazugekommen ist, denn seither verbringe ich sehr viel meier freien Zeit auch damit, mittlerweile sogar mehr als mit dem Lesen.

Bücher gelesen habe ich in der Zeit natürlich auch, von Ende 2012-2014 oder so an allerdings mehr oder weniger nur Tolkien, den dafür rauf und runter. Das ist ein fortlaufender Prozeß, irgendeinen Tolkien-Band habe ich immer im Hintergrund in Arbeit, sowohl als Text- als auch als Hörversion. Aktuell ist es wieder mal das Silmarillion auf Deutsch als Hörbuch und der Herr der Ringe in der Carroux-Übersetzung als Buch.

Was ich sonst noch zwischendurch gelesen habe habe ich leider nur sehr teilweise notiert, siehe die spärlichen Leselisten. Vielmehr an Büchern war es wohl auch nicht, es gibt ja sooo viel Fanfiction zu lesen... ;o) Letztes Jahr im Dezember hat mich dann aber der Rappel gepackt, ich bekam Lust darauf Marion Zimmer Bradleys Darkover-Serie wiederzulesen, und das tue ich seither. Diesmal auf Englisch (und in digitaler Form, die Kombi aus starker Kurzsichtigkeit, schnell fortschreitender Altersweitsichtigkeit und neuen Schüben meiner endokrinen Orbitopathie machen das Lesen von Gedrucktem zu einer mühsamen Angelegenheit), und mittlerweile habe ich ca. 20 Bände durch. Zu meiner Freude gibt es dabei auch neues Lesefutter, denn die Reihe wird von Deborah J. Ross weitergeführt. Die Bände die ich bisher von ihr gelesen habe haben mir extrem gut gefallen.

neckarhex: Cat redscharlach (relax)
- oder die katzenliebende Leseratte oder was auch immer:

Writers and Kittehs von der berüchtigten Lolcatsseite - wie man sieht, trägt auch so etwas mal durchaus ansprechende Früchte. Mein Favorit ist das Foto von Patti Smith mit feliner Muse - wobei das von Rob McKuen sich ganz besonders vertraut anfühlt, denn diese Pose kenne ich nur allzugut. Gerade Smilla liebt es, viertelstundenlang intensiv mit meiner Stirn zu köpfeln. Dieser und andere Zuneigungsbeweise bringen mich immer wieder zu der Frage, warum eigentlich diese faszinierenden Wesen sich teilweise so eng an uns anschließen und uns mit für ihre Spezies so untypischen Verhaltensweisen bedenken (irgendwie KANN ich mir einfach nicht vorstellen, daß die wildlebenden Vorfahren hingebungsvoll schmusend auf dem Schoß von Homo Australophitecus herumsaßen et cetera), wenn man bedenkt daß wir nicht nur ihre Sprache nicht wirklich verstehen, sondern ihnen gegenüber auch nur die mehr oder weniger bedeutsamen Vorteile von opponierbaren Daumen und die Fähigkeit besitzen, die Magie des Feuers und der künstlichen Sonne zu wirken.

Und dann ist da noch eine sehr nützliche Aufstellung diverser Buchgenres meines liebsten Katzenzeichners Brooke McEldowney, Cats & Books - falls man mal nachschlagen muß, was jetzt was ist :oD.

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